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Videos 2013

22.08.2013, Der NPD-Radiospot zur Bundes­tagswahl 2013
  • Der NPD-Radiospot zur Bundestagswahl 2013

Der NPD-Radiospot zur Bundes­tagswahl 2013

22.08.2013, NPD-Werbespot zur Bundes­tagswahl 2013
  • Unser Geld geht in alle Welt. Nur dort, wo es gebraucht wird, kommt es nicht an: bei UNSEREN Kindern und Familien. Deshalb wird es Zeit für einen Politikwechsel. Es wird Zeit, daß es wieder um deutsche Interessen geht. Es wird Zeit für die NPD!

NPD-Werbespot zur Bundes­tagswahl 2013

22.08.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt: Karl Richter in Köln über die Deutsch­land­fahrt
  • NPD-Deutschlandfahrt: Karl Richter in Köln über die Deutschlandfahrt

NPD-Deutsch­land­fahrt: Karl Richter in Köln über die Deutsch­land­fahrt

21.08.2013, Wahlkampferöffnung in Brandenburg (2013)
  • Die Brandenburger NPD hat ihren Bundestagswahlkampf im Rahmen der Kampagne „Einmal Brandenburg und zurück. Asyl ist kein Selbstbedienungsladen!" in Eisenhüttenstadt begonnen.

Wahlkampferöffnung in Brandenburg (2013)

21.08.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt: 20-08.2013 - Krefeld Möncheng­ladbach Aachen
  • Deutschlandfahrt der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands mit Stationen in Krefeld, Mönchengladbach und Aachen. Es sprechen Claus Cremer, Landesvorsitzender der NPD in Nordrhein-Westfalen und Mitglied im Parteivorstand, Andreas Storr, MdL Sachsen und Mitglied im Parteivorstand der NPD, Sebastian Schmidke, Landesvorsitzender der NPD-Berlin.

NPD-Deutsch­land­fahrt: 20-08.2013 - Krefeld Möncheng­ladbach Aachen

20.08.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt: 19-08.2013 - Essen, Wuppertal und Düsseldorf
  • Am heutigen Tag fuhren wir im Rahmen der Deutschlandfahrt die Städte Essen, Wuppertal und Düsseldorf an. In Essen fand unsere Kundgebung in der Fußgängerzone nahe dem Hauptbahnhof statt. Das Verhalten und die Absperrungsmaßnahmen der Polizei in Essen waren korrekt und sachgerecht -- leider nicht in allen Orten, die bislang im Rahmen der Deutschlandfahrt angefahren wurden. Das übliche linke Publikum aus Parteifunktionären von SPD, Linke, Piraten und erkennbar asozialen Elementen mit offenbar viel Tagesfreizeit sowie einige Alt-68er gab sich ein Stell-Dich-Ein und grölten einher. Auch in Essen fand sich eine beachtliche Anzahl von Bürgern ein, die uns zuhörten und unseren Rednern spontan Applaus spendeten, weil die Tatsachen und Fakten unserer Redner eindringlich die verheerenden Folgen der Politik der letzten Jahrzehnte aufzeigten. In Wuppertal war bei unserem Eintreffen die Polizei maulig: Unsere Begleitfahrzeuge sollten nicht im Bereich der polizeilichen Absperrung parken dürfen, weil dies im Auflagenbescheid der Stadt Wuppertal ausgeschlossen worden sei. An einer vorab getroffenen mündlichen Absprache, daß die beiden Fahrzeuge im Bereich der Kundgebung abgestellt werden können, wollte sich bei der Polizei niemand mehr erinnern. Allerdings hätte diese Auflage bedeutet, daß die Fahrzeuge -- abseits der Kundgebung -- von Gegendemonstranten beschädigt und fahruntüchtig gemacht worden wären. Nach einigem Hin- und Her haben wir den Kundgebungsort in Wuppertal gewechselt und konnten dort unsere Kundgebung durchführen. In Düsseldorf, der letzten Station an diesem Tag, konnten wir mit etwas Zeitverzögerung vor dem Hauptbahnhof unsere Anliegen ins Volk tragen. Der NPD-Bundesschatzmeister wurde von einer Frau mit offenkundigem Migrationshintergrund mit dem Inhalt einer Wasserflasche vollgespritzt und dann von der Polizei abgeführt. Tja, mit der Wahrheit, daß in Deutschland zu viele Ausländer wohnen, macht man sich nicht nur beliebt. Die Tagesbilanz fällt positiv aus. Viele Bürger konnten erreicht werden. Einige meldeten sich als Interessenten bei uns und wollen Mitglied werden. Wie schon am Sonnabend zeigt sich, daß wir auch auf fast schon befreiende Zustimmung bei Bürgern auch an Rhein und Ruhr stoßen.

NPD-Deutsch­land­fahrt: 19-08.2013 - Essen, Wuppertal und Düsseldorf

19.08.2013, Aus Liebe zum Tier - Islamisierung verhindern! NPD Kundgebung in Erfurt am 17.08.2013
  • Auschwitz-Häftling kontra Ramelow -- Erfolgreicher Wahlkampfauftakt gegen Tierquälerei Die NPD-Kundgebung am 17.08.2013 vor der verausländerten Trommsdorffstraße in Erfurt gegen eine islamische Schächt-Fleischerei bewerten die Nationaldemokraten als überaus erfolgreich. Die Versammlung unter dem Motto „Aus Liebe zum Tier -- Islamisierung verhindern" war der offizielle Wahlkampfauftakt der Thüringer NPD. Das konsequente Eintreten der sozialen Heimatpartei gegen das grausame Schächten von Tieren in Deutschland unter dem Deckmantel des Koran rief erwartungsgemäß die A- und B-Promis der Thüringer Politik sowie eine Reihe von Gewalttätern auf den Plan. In vorderster Front der Gegner stand Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der Thüringer Linken. Der cholerische Westkommunist, der sich auf die Seite der Tierquäler stellte, wurde im Nachgang von NPD-Landesgeschäftsführer Tobias Kammler u.a. wegen des Verdachtes auf Volksverhetzung, falsche Verdächtigung, üble Nachrede und Verleumdung angezeigt. Ramelow behauptete in Richtung der NPD-Versammlung: „Wer Schilder hochhält gegen Moscheen, der will auch Synagogen schänden, der will auch Kirchen schänden." Schon vor Ort wurde er von einem älteren Mann angezeigt, weil Ramelow ihn als Drecksack bezeichnet haben soll. Die Kundgebung selbst verlief nach Plan. Die NPD-Teilnehmer erreichten mit ihrer politischen Botschaft viele Bürger der Landeshauptstadt. „Deutlicher hätte der Kontrast zwischen der Tierschutzpartei NPD und den Tierquäler-Schützern von Antifa und sämtlichen etablierten Parteien nicht sein können. Auf der einen Seite friedliche Deutsche, die gegen das grausame Schächten demonstrieren und auf der anderen Seite Demonstranten, die durchweg Streit und Auseinandersetzungen mit der Polizei suchten. Der Wahlkampfauftakt hätte besser nicht sein können", sagte der NPD-Landesvorsitzende Patrick Wieschke. In seiner Rede zitierte Wieschke einen ehemaligen jüdischen Auschwitz-Häftling, der zahlreiche Schriften gegen das Schächten verfaßt hat. Wie die NPD ist auch er der Auffassung, daß das grausame Abschlachten der Tiere aus religiösen Gründen verboten werden muß. Die Gewalt der Linken gegen die Polizei kommentierte Wieschke mit den Worten: „Daß selbst die staatliche Seite in persona der linken Sozialbürgermeisterin von Erfurt, Tamara Thierbach, Straftaten vernebelte, indem sie einem Polizisten ein beschlagnahmtes Transparent entriss und somit der polizeilichen Ermittlungen entzog, spricht für sich. Ich hoffe auch hier auf ein engagiertes Einschreiten der Justiz im Nachgang, damit derlei Schweinerein konsequent verfolgt werden." An die Erfurter Bürger und Passanten wurden von der NPD kostenlose Bratwürste verteilt, die aus traditioneller Schlachtung von artgerecht gehaltenen Schweinen stammten.

Aus Liebe zum Tier - Islamisierung verhindern! NPD Kundgebung in Erfurt am 17.08.2013

16.08.2013, 12. NPD-Kinderfest in Stralsund
  • Am vergangenen Sonntag lud der NPD-Kreisverband Nordvorpommern zum 12. Kinderfest in Stralsund ein. Das in Stralsund zur Tradition gewordene NPD-Kinderfest sorgte trotz vereinzelter Regenschauer wieder für einen enormen Ansturm von großen und gleinen Besuchern. Bei toller Musik und verschiedenen Spielständen konnten die Kinder sich nach Herzenslust im Stralsunder Park, der Brunnenaue, austoben. Hüpfburg, Hau den Lukas Ringe, Büchsenwerfen, Taubenstechen, Bobycar-Roller, Schubkarrenrennen, Glücksrad, Fußball und Torwandschießen sowie Luftballonstechen erfreuten sich bei den Kindern größter Beliebtheit und erforderten Geschicklichkeit, Ausdauer und Kampfgeist. Als neue Attraktion auf dem Kinderfest eroberte der Bär Bruno neben Clown Maex mit Charme und viel Witz die Herzen der Kinder. Viele Kinder nutzten die Möglichkeit ihren neuen noch namenlosen Kinderfestmaskottchen auf dem Fest einen Namen zu geben. So wurden sehr viele Namensvorschläge von den Kindern vorgeschlagen und eingereicht. Haushoch konnte sich „Bruno" als künftiger Name des Kinderfestbären durchsetzen. Als Danke gab es nach einer standesmäßigen Namenstaufe von Bär Bruno, noch für jedes Kind eine extra Belohnung: ein leckeres Schoko/Vanilleeis. Bär Bruno und Clown Maex forderten zudem stets die Kinder zu Wettbewerben heraus. Bei Sackhüpfen Eierlauf und Tauziehen und Negerkusswettessen mußten sich die beiden allerdings schnell den geschickten und pfiffigen Kindern geschlagen geben. Auch gab es wieder eine Mal- und Bastelstraße wo die Kleinen ihrer Fantasie freien Lauf lassen konnten. Stündlich wurde ein Malwettbewerb ausgerufen, wo die gemalten Kunstwerke der Jungen und Mädels prämiert und die Preise von Clown MAEX und Bär Bruno übereicht wurden. Reges Treiben herrschte auch stets am Schminkstand. Für das leibliche Wohl aller Gäste wurde ausreichend am Kuchen und Grillstand gesorgt. Um sich nach dem Toben abzukühlen gab es ausreichend kühle Getränke und reichlich Waffeleis. Wie auch in den Jahren zuvor wurde alles auf dem NPD-Kinderfest ausnahmslos kostenfrei angeboten. Mehrere hundert große und kleine Gäste fanden sich beim 12. NPD-Kinderfest ein und verbrachten so einen schönen familiären Sonntagnachmittag. Auch in diesem Jahr versuchten linke Chaoten das Kinderfest mit allen Mitteln im Vorfeld zu verhindern. Im Schutze der Nacht versuchten mehrere vermummte Linksextremisten das Gelände der Brunnenaue mit Pferdemist zu verunreinigen und so eine Durchführung unmöglich zu machen. Dieses Mal konnte dieses kinderfeindliche Treiben allerdings durch wachsame Bürger weitestgehend unterbunden werden. Es gelang den vermummten Linksextremisten zwar vier Säcke Pferdemist auf das Festgelände zu schütten, aber für ihr widerwärtiges Tun erhielten sie in jener Nacht mehr „Anerkennung" als ihnen lieb war. Ein abschließender Dank gilt an dieser Stelle der Feuerwehr, welche den Unrat noch vor Beginn des Kinderfestes entsorgte und den Platz für die Kinder wieder in einen tadellosen Zustand brachte. Bedanken möchten wir uns ebenfalls bei den zahlreichen Unterstützern, die es uns ermöglichten, daß dieses Kinderfest in Stralsund wieder für alle Kinder ein unvergessliches Erlebnis wurde. Im Namen des NPD-Kreisverbandes Nordvorpommern Dirk Arendt

12. NPD-Kinderfest in Stralsund

13.08.2013, Deutsch­land­fahrt 2013
  • Am 12. August 2013 hat die heiße Wahlkampfphase der NPD mit dem Start der sechswöchigen Deutschlandfahrt in Rostock begonnen. Insgesamt werden bis zum 22. September 2013 rund 100 Städte angefahren.

Deutsch­land­fahrt 2013

10.08.2013, Trauer­marsch Bad Nenndorf 2013 - Nachbe­trachtung mit Matthias Behrens
  • Zunächst möchten wir uns nochmals bei den Teilnehmern des Ehrenmarsches recht herzlich bedanken! Eure Disziplin und euer Auftreten hat abermals dafür gesorgt, dass die Opfer von Bad Nenndorf nicht in Vergessenheit geraten sind! Ebenfalls bedanken sollte man sich bei Frank ­Kreykenbohm -- Einsatzleiter der Polizei und verantwortlich für die Maßnahmen während des gestrigen Tages. Bereits im 5. Jahr in Folge ist es Kreykenbohm und seinen Einsatzkräften gelungen, kiloschwere Betonhindernisse einfach mal so zu übersehen. Kreykenbohm wäre bei den Ägyptern sicherlich ein hoch angesehener Bauleiter geworden -- hier in Bad Nenndorf hat er sich jetzt in den bunten Haufen des Versagerbündnisses eingereiht und wird sich dafür vor Gericht zu verantworten haben. Anders als bei anderen Veranstaltungen wo man im Nachhinein die Räumung erst in einer Fortsetzungsfeststellungsklage einfordern kann, hatten wir diese bereits im Vorfeld vor dem Verwaltungsgericht erstritten. Der Richter hatte der Polizei dafür 2 Stunden Zeit gegeben und die Polizei aufgefordert den Platz vor dem Wincklerbad bis 16 Uhr geräumt zu haben. Hier hat die Polizei keinen verwaltungsrechtlichen Fehler begangen, sondern hat sich ganz klar strafbar gemacht. Mit der Räumung wurde nachweislich erst um 16.30 Uhr begonnen. Ebenfalls gelangten um 17 Uhr noch weitere Blockierer auf den Kundgebungsplatz. Der Tag begann dabei recht ansprechend. Die Temperaturen waren erträglich und die Anreise gestaltete sich bis zu den Bahnhöfen in Haste und Minden als problemlos. Zeitgleich begann in Bad Nenndorf die Demonstration gegen Nazis und Rassismus, an der sich sagenhafte 8 Personen beteiligt hatten. Dies war die eigentlich geplante Veranstaltung des Blockierbündnisses die am Vorabend noch versucht hatten durch einen Antrag vor dem Verwaltungsgericht auf unsere Aufzugstrecke zu gelangen. Dieser Antrag wurde jedoch abgelehnt. Auch die Teilnehmerzahlen des DGB und des Versagerbündnisses blieben unter den Erwartungen. Mit gerade einmal 700 Teilnehmern konnte nicht einmal die Hälfte der 2000 erhofften Teilnehmer erreicht werden. An dieser Veranstaltung beteiligten sich später noch rund 400 Linksextremisten, von denen man sich im Vorfeld stets distanzierte. Somit darf die Teilnehmerzahl der Gegenveranstaltungen auf rund 1100 geschätzt werden. Nicht unerwähnt lassen wir an dieser Stelle allerdings auch die Tatsache, dass auch wir unter unseren Erwartungen geblieben sind. Zwar konnten die rund 350 Teilnehmer einen positiven Eindruck hinterlassen, aber auch hier müssen wir festhalten das im Vorfeld knapp 20 Personen von der Versammlungsleitung ausgeschlossen werden mussten. Wir werden uns in den nächsten Tagen einer ausgiebigen Manöverkritik stellen und ein endgültiges Fazit ziehen. Wir werden die Fehler der Versammlungsbehörde und der polizeilichen Einsatzleitung mit allen Mitteln aufdecken und juristisch angreifen! Ein ausführlicher Veranstaltungsbericht folgt. Wenn es zukünftig egal sein sollte, ob es für Versammlungen eine richterliche Anweisung gibt, an die sich am Ende eh kein Mensch hält, werden wir uns überlegen müssen überhaupt noch Versammlungen in Bad Nenndorf anzumelden. Das heißt nicht, dass wir dem kleinen Kurort fernbleiben, sondern wohl eher das wir zukünftig kommen und gehen, wann es uns lieb und recht ist! Sicher sein darf sich das Versagerbündnis das wir unsere Kundgebung vor dem Wincklerbad in Bad Nenndorf noch in diesem Jahr nachholen werden. Ob mit 50 Teilnehmern, oder mit 500 spielt dabei keine Rolle -- wir gedenken der Opfer, ob es euch passt, oder nicht! Es stellt sich nur die Frage, ob wir dies noch anmelden werden, oder eben nicht! Ebenfalls sicher sein darf sich das Versagerbündnis, das wir alles daransetzen werden, die linksextremistischen Zustände die während des ersten Augustwochenendes in Bad Nenndorf herrschen, verbieten zu lassen. Die Müllberge -- gesponsert von der Polizeieinsatzleitung -- die diese Chaoten am Wincklerbad hinterlassen haben, der Schienenersatzverkehr und der von den kriminellen Krawalltouristen verursachte Einsatz des riesigen Polizeiaufgebots dürfen nicht länger auf Kosten der Steuerzahler getragen werden! Wir werden euch zeitnah über unsere nächsten Schritte informieren. Bitte informiert euch weiterhin auf dieser Seite, verbreitet sie und unterstützt uns bei unserer Arbeit. Kritik und Anregungen für die kommenden Jahre könnt ihr gerne an uns über das Postfach mitteilen. Quelle:Trauermarsch.info

Trauer­marsch Bad Nenndorf 2013 - Nachbe­trachtung mit Matthias Behrens

02.08.2013, NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Rostock - Demmin - Anklam
  • Flaggschiff erneut in Rostock. Heute waren es deutlich weniger gestörte Chaoten, die in Rostock versuchten, gegen die Wahrheit zu grölen. Die Polizei war mit stärkeren Kräften als in der vergangenen Woche vor Ort und hatte den Neuen Markt weitestgehend vom linken Pöbel befreit. Die Bürger von Rostock hatten also ausgiebig Gelegenheit, die Reden von Udo Pastörs und Stefan Köster zu verfolgen. Als Überraschungsgast gab sich Fuchs Reinar vom „Netzwerk für Tolerie und Demokranz" die Ehre. Seine Anwesenheit brachte den Sozi-Storch-Heinar mächtig zum Klappern. Demmin und Anklam hießen die beiden nächsten Kundgebungsorte der Asyltour. Erfreulicherweise ließen sich hier, wie in den vergangenen Tagen auch anderorts beobachtet, die Einheimischen nicht die Meinung der linken Gutmenschen aufdiktieren. Vielmehr wollten sie hören, was ihnen die „NPD vor Ort" zu sagen hatte.

NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Rostock - Demmin - Anklam

01.08.2013, NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Eggesin - Torgelow - Pasewalk
  • SPD ausgebuht! Großen Zuspruch erntete die Flaggschiffbesatzung heute in der Region Uecker-Randow. Hier tritt der abnorme Gegensatz zwischen der Fremdensucht der herrschenden Politiker und der Volksmeinung besonders deutlich zu Tage. Nach derzeitigem Stand sollen in Eggesin, Torgelow und Pasewalk, die heutigen Stationen der Asyltour, Fremde einquartiert werden. Weitere Gemeinden haben Unterbringungskapazitäten gemeldet, werden also mittelfristig ebenso betroffen sein. Während der Ansprachen in Eggesin sammelten heimattreue Bürger weitere Unterschriften für einen Einwohnerantrag. Mit diesem wollen sie sich gegen den Zuzug von 100 Asylanten in ihre Heimatstadt wehren und fordern eine klare Positionierung der Stadtvertretung. Weiter ging es nach Torgelow. Hier hatten sich bereits mehrere Anwohner versammelt und warteten auf den Beginn der Veranstaltung. Die Landtagsabgeordneten Tino Müller und Stefan Köster sowie der Ueckermünder Stadtvertreter Marko Müller schienen den Anwesenden aus der Seele zu sprechen, es kam immer wieder zu spontanen Beifallsbekundungen. Die örtliche SPD-Hoffnung Patrick Dahlemann hingegen wurde am Offenen Mikrofon ausgebuht. Der eigentlich für den gesamten Tag angekündigte Protest eines gutmenschlichen Bündnisses ließ sich erst auf der letzten Station in Pasewalk blicken. Die zusammengewürfelte Menschenkette reichte allerdings nur um einen Kastanienbaum. Der Pasewalker NPD-Stadtvertreter Kristian Belz konnte ungestört zu den Pasewalkern sprechen.

NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Eggesin - Torgelow - Pasewalk

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