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Videos im Oktober 2013

29.10.2013, Eggesin: Mehr Unter­schriften als benötigt für Einwoh­nerantrag
  • Eggesin: Mehr Unterschriften als benötigt für Einwohnerantrag Heute war es soweit, nach mehreren Wochen fleißiger Arbeit, wurde in Eggesin ein Einwohnerantrag eingereicht. „Wir haben genug eigene Probleme -- wir brauchen keine Asylanten" unter dieser Losung fordern mehr als 300 Eggesiner die Stadtvertreter auf, die Taktik des Schweigens zu beenden und umgehend ihrer Informationspflicht nachzukommen. Die Einwohner wollen über alle Einzelheiten rund um den Zuzug von Asylanten in ihre Heimatstadt informiert werden. Außerdem sollen die Stadtvertreter endlich zur Kenntnis nehmen, daß sich viele Eggesiner ganz offen gegen den Zuzug von Asylanten aussprechen. Dies soll auch den Verantwortlichen auf Kreis- und Landesebene entsprechend mitgeteilt werden. Ebenso soll über einen Bürgerentscheid nachgedacht werden. In der Begründung heißt es: „Wir als Eggesiner Bürger haben genug eigene Probleme. Diese gilt es zu lösen, anstatt sich durch den Zuzug von Fremden neue aufzuhalsen. Die politisch Verantwortlichen sollen endlich die Augen öffnen und im Interesse derer Handeln, die sie gewählt haben! Die Bürger haben ein Recht zu erfahren, was in ihrer Stadt vor sich geht und wie sich jeder einzelne Stadtvertreter dazu positioniert." Der Eggesiner Bürgermeister Dietmar Jesse war nicht zu sprechen und konnte somit den Einwohnerantrag nicht persönlich entgegennehmen. Um so verdutzter reagierten die Mitarbeiter des Hauses, als Stadtvertreter Mathias Panhey die Unterschriftenlisten übergab. Die nächste Stadtvertretersitzung in Eggesin ist für den 5. Dezember 2013 geplant. Hier wird voraussichtlich über die Zulassung des Antrages entschieden. er die Zulassung des Antrages entschieden.

Eggesin: Mehr Unter­schriften als benötigt für Einwoh­nerantrag

24.10.2013, Ausländer kosten uns Millionen - Asylrecht abschaffen
  • Neugierige Blicke, gespanntes Warten -- einige Gesichter auf dem Friedländer Wochenmarkt schauten aufmerksam zu, als Mitglieder und Sympathisanten des NPD-Kreisverbandes Mecklenburgische Seenplatte eine Kundgebung vorbereiteten. Auch nach der Bundestagswahl läßt sich die NPD nicht lumpen und führt ihre Aufklärungsarbeit im Land weiter fort. Diesmal geht es um das leidige Asylanten-Thema, welches vor Ort die Gemüter erregt. Der Großkreis Mecklenburgische Seenplatte ist angehalten, 21 % aller Asylsuchenden, die nach Mecklenburg-Vorpommern drängen, unterzubringen. Gleichwohl eine Mehrzahl der Einheimischen jedes weitere Asylantenheim entschieden ablehnt, laufen in den Amtsstuben die Vorbereitungen zur Herrichtung immer neuer Gemeinschaftsunterkünfte. In der mecklenburgischen Kleinstadt Friedland soll in der Nähe zum Stadtzentrum ein Wohnblock als neues Asylantenheim herhalten. Der NPD-Kreisvorsitzende und Mitglied des Kreistages, Norman Runge, ging während der Kundgebung mit der Asylpolitik der Landes- und Bundesregierung harsch ins Gericht. Er forderte ein Ende des Asylmißbrauchs und eine schnelle Rückführung der Fremden in ihre Heimatländer. Obwohl ca. 98 % der Asylanträge abgelehnt werden, umgeht die Mehrzahl mit Tricks und Kniffen ihre Abschiebung und hält sich weiterhin im Land auf. Im Umkehrschluß heißt das, daß fast alle Asylsuchenden reine Wirtschaftsflüchtlinge sind und es sich keineswegs um politisch verfolgte Menschen handelt, wie es linke Flüchtlingslobbyisten nur allzu gern suggerieren. Neben Friedland organisierten die Aktivisten des Kreisverbandes weitere Kundgebungen in Burg Stargard und in Waren an der Müritz. Überall warben sie dafür, am 9. November, um 11 Uhr, auf dem Friedländer Markt zu erscheinen und dort gemeinsam gegen das geplante Asylantenheim in der Jahnstraße zu demonstrieren.

Ausländer kosten uns Millionen - Asylrecht abschaffen

17.10.2013, Videobot­schaft des Landes­vorsitzenden nach Klausur­tagung
  • Patrick Wieschke gibt seine Kandidatur zum Spitzenkandidaten zur Landtagswahl bekannt und solidarisiert sich mit den Bürgerprotesten gegen Asylheime in Greiz und Beichlingen.

Videobot­schaft des Landes­vorsitzenden nach Klausur­tagung

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