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Videos 2014

16.07.2014, Udo Voigt (NPD): „Sanktionen gegen Russland sind keine Lösung!"
  • Rede von Udo Voigt im Plenum des europäischen Parlaments zur Lage im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Datum: 15.07.2014

Udo Voigt (NPD): „Sanktionen gegen Russland sind keine Lösung!"

16.07.2014, Wahlwer­bespot der NPD zur Thüringer Landtagswahl 2014
  • Am 14. September 2014 findet die Landtagswahl in Thüringen statt. Die NPD tritt unter dem Motto "Es kann sich etwas ändern" an. Weitere Informationen: www.npd-thueringen.de www.facebook.com/npdthueringen

Wahlwer­bespot der NPD zur Thüringer Landtagswahl 2014

08.07.2014, Die NPD auf dem Brandenburg-Tag 2014 im Spremberg
  • Kein Brandenburgtag ohne NPD! Die Landtagskandidaten Klaus Beier, Aileen Rokohl, Ronny Zasowk und der schlaue Fuchs im Kampf für ein besseres Brandenburg.

Die NPD auf dem Brandenburg-Tag 2014 im Spremberg

04.07.2014, Platt­deutsch fördern -- Linke Schein­heiligkeit unterbinden
  • Einen holprigen Weg hat die Pflege und Förderung der niederdeutschen Sprache in den letzten Jahren genommen. Keine Sitzungen des Niederdeutsch-Beirat seit 2011, Insolvenz des Landesheimat- und Kulturverbandes und lange keinen Funktionsträger als Beauftragten für Niederdeutsch im Land. Nachdem die Linken vor geraumer Zeit bereits das Thema Niederdeutsch auf die Tagesordnung setzen ließen, unternahmen sie in der letzten Landtagssitzung vor der Sommerpause einen erneuten Versuch, daß Thema im Schweriner Landtag zu platzieren. Wie fern besonders die Linken der Heimatpflege sind, verdeutlichte der NPD-Abgeordnete David Petereit. Mit seinen prägnanten und präzisen Ausführungen hielt Petereit der Linksfraktion ihre antideutsche Haltung vor Augen und sprach ihnen somit jegliche Kompetenz zur Förderung der Niederdeutschen Sprache ab.

Platt­deutsch fördern -- Linke Schein­heiligkeit unterbinden

04.07.2014, Gebeugtes Recht -- die Demonstrations­kultur der Etablierten
  • Erneut wurde ein Antrag unter dem Deckmantel „Demokratie und Toleranz", der Unrecht zu Recht erheben soll, um die Verfolgung Andersdenkender einen rechtsstaatlichen Anstrich zu verpassen, eingereicht. Grund dafür sind die Demonstrationsgeschehen am 1. Mai 2014 in Rostock und am 8. Mai 2014 in Demmin. Denn nach Auffassung der selbsternannten Demokratiepächter von CDU, SPD, Die Linke und Bündnis 90/ Die Grünen wurde ein „Gutmenschen-Protest", wie sie es sich gewünscht hätten, nicht zugelassen. Der Antrag hat das alleinige Ziel geltendes Recht zu dehnen bzw. unter der Tarnkappe der „Demokratie" juristische Freifahrtscheine auszustellen. Den Versammlungsbehörden soll vorgeschrieben werden, wie sie ihren Ermessenspielraum auszuschöpfen haben. Bei der Abhandlung dieses Tagungsordnungspunktes und auch während des gestrigen Sitzungstages konnte man augenscheinlich feststellen, wie die Landtagspräsidentin Bretschneider ihre eigene Demokratie definiert - die Ebene der Sachlichkeit hat sie längst verlassen und die Landtagssitzungen werden so geführt, als ob ihr Feldzug gegen alles Nationale keinen Regeln unterliegt. Der angekündigte restliche Redebeitrag von David Petereit ist nachfolgend wiedergegeben: „In Demmin sah das dann so aus, daß ein pseudozivilgesellschaftliches Aktionsbündnis rund 40 Mahnwachen in der Stadt angemeldet hat. Es war zwar bei weitem nicht so, daß diese 40 Mahnwachen auch dauerhaft besetzt werden sollten und schon gar nicht konnten. Die Botschaft steckt in der Taktik und war von vornherein klar, denn es handelt sich um ein altes linksextremes Muster. Melde möglichst viele Standorte an, damit die Genossen sich zwischen diesen unter Berufung auf die grundgesetzlich garantierte Versammlungsfreiheit hin und her bewegen können. Hand in Hand mit gewalttätigen Linksextremisten. Völlig ungeniert gemeinsam gegen Rechts. -- Rotfront voran! Und als dann einer aus der illustren Zivilgesellschaft anfängt Polizisten zu beißen und das Echo nicht verträgt geht das große Gejammer los, die Polizei habe unverhältnismäßig reagiert, das habe ein Nachspiel usw. usf. Wieder einmal verwechseln Sie Ursache und Wirkung. Was Sie schön verschweigen, ist daß sich die sogenannte Zivilgesellschaft wie fast immer zu erheblichen Teilen aus linksextremen Gewalttätern zusammensetzte. Und so wurde im 30-Personen-Mob Jagd auf Andersdenkende gemacht. Mit Knüppeln und Steinen wurden Pkw angegriffen und die als Nazis identifizierten Insassen durch die bewaffnet und vermummte Meute zum Teil schwer verletzt. Und nicht nur, daß Sie über derartige Geschehnisse nicht ein Wort des Bedauerns verlieren, nein, sie schweigen komplett. Sie, die Damen und Herren der sogenannten Zivilgesellschaft, die selbsternannten Vertreter aller Friedlichkeit und Toleranz. Und niemand braucht so tun, als ob er davon nichts mitbekommen hat. Denn die Nummernschilder ausgemachter „Nazikarren" in der Stadt wurden in dem gleichen Twitter-Hash-Tag bekannt gegeben, den auch Ihre angebliche „Zivilgesellschaft" für die Koordination ihres Treibens benutzte. Der NPD-Landesverband nimmt im Übrigen immer noch Spenden für die Opfer dieser Gewaltorgie entgegen. Fall der ein oder andere von Ihnen an einer Ablasszahlung interessiert ist, lasse ich Ihnen gern die Bankdaten zukommen oder sie suchen sich diese selbst im Internet heraus. Und nachdem man in Demmin mit der Strategie: „Alles ist erlaubt, wenn es gegen Nazis geht" doch nicht ganz durchkam, weil schließlich die Polizei die Schranken der Versammlungsfreiheit aufzeigt, machten sich Linksextremisten offenbar nach ihrer Rückkehr in die Rostocker KTV an den Privatfahrzeugen von Polizisten zu schaffen, stachen die Reifen platt und veröffentlichten im Internet einen Drohbrief gegen Polizisten und ihre Familien. So sehen Sie aus, die Konsequenzen aus dem von Ihnen gelebten „zivilgesellschaftlichen Engagement". Ebenso wie der Stall, der im Vorfeld des Pressefestes bei Pasewalk in Brand gesetzt wurde, genauso wie die Sprengstoffattrappe und der brennende Güterzug am 1. Mai diesen Jahres in Rostock, der das Anreisen der „Nazis" verhinderte und von den Demonstranten der sogenannten Zivilgesellschaft in Groß Klein beklatscht wurde, als man die Nachricht dort kund tat. Solange Sie mit Linksextremisten paktieren, solange rechtfertigen und verniedlichen Sie die Gewalt gegen Andersdenkende. Passend dazu hat Manuela Schwesig inzwischen alle Bundesprogramme gegen Linksextremismus gestrichen. Das werde alles überwertet meint sie. Sie erheben Unrecht zu Recht. Widerstand dagegen - und gegen Sie als die Verantwortlichen wird damit zur Pflicht für jeden, der noch einen Funken Anstand im Leib hat."

Gebeugtes Recht -- die Demonstrations­kultur der Etablierten

04.07.2014, Keine Homoflaggen an öffentlichen Gebäuden
  • Zum Antrag der NPD-Fraktion, Beflaggungsverordnung Geltung verschaffen - Rechtswidrigem Treiben der Schweriner Oberbürgermeisterin konsequent begegnen, sprach der Rechtsanwalt Michael Andrejewski. Er zitierte die Familienministerin Schwesig, die in der SVZ den Rechtsbruch in Mecklenburg-Vorpommern eine Provinzposse nannte. Hier wird schon klar, daß für sie nach einem Jahr Berlin ihr Bundesland nur noch eine Provinz zu sein scheint. Der Rechtsanwalt verdeutlicht, daß nach geltender Rechtslage auch weiterhin nicht genehmigungsfähig ist. Zudem stellte er fest, daß anscheinend die überwiegende Mehrheit der Kinder in unserem Land in "langweiligen" Familien leben, wo die Eltern noch Mann und Frau sind. Homosexuelle und allen voran deren Lobby sind eine Minderheit, die nur laut sind, um sich in den Mittelpunkt zu stellen. Der linke Abgeordnete Förster verteidigte die Schwulen- und Lesbenlobby im Rahmen seiner Möglichkeiten. Der klare Rechtsbruch soll hier unter dem Vielfalt und Toleranzmantel gedeckelt werden Andrejewski wies ihn darauf hin, daß aus lauter Toleranz die ganze Welt ins Land geholt wird und die Angehörigen der Kulturen, in denen Homosexualität nicht geduldet wird, diejenigen sind, welche tätliche Angriffe auf Homos machen. Dies sind im wesentlichen ausländische Jugendbanden.

Keine Homoflaggen an öffentlichen Gebäuden

03.07.2014, Warum schweigt der Ministerpräsident?
  • Hatte Erwin Sellering schon im August 2011 vertrauliche Informationen über die Insolvenz der P&S Werften? Fakt ist, daß der Ministerpräsident kurz vor den Landtagswahlen noch schnell eine Bürgschaft von 17,9 Millionen durchgereicht hat, ohne die Parlamentarier darüber zu informieren. Ein knappes Jahr später mußten die Werften bekanntlich Insolvenz anmelden. Der Fraktionsvorsitzende, Udo Pastörs, nahm das zum Anlass, um mit dem Verhalten des Ministerpräsidenten schonungslos ins Gericht zu gehen. Dies hat die Landtagspräsidentin, Silvia Bretschneider, wohl überfordert. Udo Pastörs bekam seinen dritten Ordnungsruf und damit Redeverbot. Herr Sellering nahm nicht an der Debatte teil. Johannes Saalfeld von den Grünen wurde von den anderen Parteien auf den Schweriner Weg geschickt, um seine hellseherischen Fähigkeiten verzweifelt unter Beweis zu stellen. Hierbei unterstellte er ehrenamtlichen Kommunalpolitikern, die Pendler sind, keine ordentliche kommunalpolitische Arbeit machen zu können. Die Antwort bekam er umgehend vom Rechtanwalt Michael Andrejewski. Dieser erläuterte unter anderem, warum in Untersuchungsausschüssen generell nur wenig Wahrheit zu finden ist.

Warum schweigt der Ministerpräsident?

10.06.2014, Udo Pastörs kommentiert die Urteile des Bundes­verfassungs­gerichtes vom 10.06.2014
  • Das Bundesverfassungsgericht hat seine Entscheidung in Sachen Äußerungskompetenz des Bundespräsidenten bekanntgegeben. Der erste Blick auf die Urteilsbegründung wirkt dabei so grotesk wie die Entscheidung selbst. Der Bundespräsident darf die Bürger als Spinner bezeichnen. Auch in einem weiteren Urteil entschied das Gericht gegen die NPD: Die Verweigerung der Möglichkeit der persönlichen Vorstellung des NPD-Kandidaten währed der Bundesversammlung war rechtens.

Udo Pastörs kommentiert die Urteile des Bundes­verfassungs­gerichtes vom 10.06.2014

21.05.2014, Wahlaufruf von Dr. Olaf Rose
  • Am 25. Mai NPD wählen!

Wahlaufruf von Dr. Olaf Rose

13.05.2014, NPD strebt kommunale Verankerung auch im Barnim an
  • Zur Kreistagswahl im Barnim gibt es diesmal eine klare Alternative und die heißt NPD!

NPD strebt kommunale Verankerung auch im Barnim an

09.05.2014, NPD Wahlkampf­kund­gebungen zum 1. Mai in Brandenburg
  • Am 1. Mai führte die NPD vier öffentliche Kundgebungen in Falkesee, Frankfurt (Oder), Eisenhüttestadt und Guben durch.

NPD Wahlkampf­kund­gebungen zum 1. Mai in Brandenburg

08.05.2014, Kundgebung "Keine westdeut­schen Verhältnisse" in Dresden
  • Im Rahmen des Kommunalwahlkampfes führte die Dresdner NPD am 7.Mai 2014 eine Kundgebung auf dem Postplatz durch. Redner: Jens Baur, Kreisvorsitzender der NPD Dresden; Holger Szymanski, Landesvorsitzender der NPD Sachsen; Dr. Olaf Rose, Listenplatz 2 der NPD zu der zeitgleich stattfindenden Europawahl; Udo Voigt, Spitzenkandidat der NPD zur Europawahl

Kundgebung "Keine westdeut­schen Verhältnisse" in Dresden

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