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29.12.2015, NPD-Nieder­sachsen: Im Gespräch mit Ingo Helge, Stv. Landes­vorsitzender
  • Im Gespräch mit dem Stellvertretenden Landesvorsitzenden der NPD Niedersachsen, Ingo Helge. Themen: Grundgesetz, Souveränität, Abgehobene Politiker, Wahlverdrossenheit, politische Kampfbegriffe, Asylflut, "Flüchtlinge", Euro

NPD-Nieder­sachsen: Im Gespräch mit Ingo Helge, Stv. Landes­vorsitzender

27.12.2015, "Flüchtlinge": Rechtsbruch und Asylbetrug - Lennart Schwarzbach NPD Hamburg
  • Im Gespräch mit Lennart Schwarzbach am 20. November 2015 Das Asylrecht wurde für Deutsche eingeführt. Es ging nie darum, mit finaziellen Geschenken Fremdländer zu uns nach Deutschland zu locken. Die finanziellen Leistungen in Deutschland für Asylbewerber ohne jede Gegenleistung sind der Grund für die "Flüchtlings"krise; nicht der Krieg in Syrien. Die Masse der sogenannten "Flüchtlinge" müßten richtigerweise eigentlich Asylbetrüger genannt werden. Die derzeitige Asylpolitik ist Verrat am eigenen Volke. Die soziale Überbevorteilung der Asylbetrüger führt zu Einschränkungen des Rechtstaats und in der medizinischen Versorgung und geht auf Kosten unseres Sozialgefüges und unserer Infrastruktur. Wir müssen selber etwas tun, niemand Anderes wird es für uns tun. http://www.npdhamburg.de/ https://www.facebook.com/npdhamburg/

"Flüchtlinge": Rechtsbruch und Asylbetrug - Lennart Schwarzbach NPD Hamburg

23.12.2015, DS-TV 37-15: Weihnachts- und Neujahr­sansp­rache des NPD-Vorsit­zenden Frank Franz
  • DS-TV 37-15: Weihnachts- und Neujahrsansprache des NPD-Vorsitzenden Frank Franz

DS-TV 37-15: Weihnachts- und Neujahr­sansp­rache des NPD-Vorsit­zenden Frank Franz

21.12.2015, DS-TV 36-15: Zu Gast in Straßburg: Udo Voigt (NPD) für Deutschland in Europa
  • Seit 2014 gehört Udo Voigt als Vertreter der NPD dem Europäischen Parlament an und setzt sich dort konsequent für deutsche Interessen und ein freies Europa ein. DS-TV hat den früheren Parteivorsitzenden der Nationaldemokraten in Straßburg besucht, einen Tag lang begleitet und natürlich auch zu seiner Arbeit befragt. Wir zeigen, wie Udo Voigt, unterstützt von einer kompetenten Mannschaft, seinen reichhaltige politische Erfahrung in die Parlamentsarbeit einbringt und sich gemeinsam mit seinen Mitstreitern von der Alliance for Peace and Freedom (APF), die mittlerweile als sogenannte "Europapartei" anerkannt wurde, auf europäischer Ebene für die Sache der Völker einsetzt. Mit Udo Voigt werden NPD und APF durch einen engagierten Streiter für nationale Identität und ein Europa der Vaterländer vertreten - und zwar genau dort, wo es den herrschenden politischen Kräften in der EU am meisten wehtut, nämlich im Zentrum ihrer Macht. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 36-15: Zu Gast in Straßburg: Udo Voigt (NPD) für Deutschland in Europa

18.12.2015, Paris mahnt - Asylflut stoppen- islamis­tischen Terror verhindern!
  • Die Notwendigkeit politischen Handelns machen die Anschläge von Paris deutlich. Auch in Mecklenburg-Vorpommern müssen die politischen Verantwortlichen endlich aktiv werden. Denn Masseneinwanderung, offene Grenzen und die damit verbundenen Probleme sind auch im Ostseebundesland allgegenwärtig. Die Grenzen unseres Landes müssen wieder errichtet werden! Kontrolle – zum Schutz der eigenen Bevölkerung – zum Schutz unserer Heimat vor der Asylflut. Um die Sicherheit zu gewähren, brauchen wir eine einsatzfähige Bundeswehr. Die „Freiwilligenarmee“ gehört abgeschafft – die Wiedereinsetzung der Wehrpflicht hat oberste Priorität! Eine entsprechende Initiative brachte die NPD-Fraktion ein. Einher fordern die Nationalen, die sofortige Beendigung militärischer Handlungen, die aktive und passive Beteiligung an Kriegshandlungen seitens der Bundeswehr.

Paris mahnt - Asylflut stoppen- islamis­tischen Terror verhindern!

18.12.2015, Überprüfungs­zeitraum für Verwal­tungs­akte erhöhen!
  • Bis zum 1. April 2011 betrug der rückwirkende Überprüfungszeitraum für Verwaltungsakte nach dem SGB II und SGB XII vier Jahre. Dieser Überprüfungszeitraum wurde dann auf ein Jahr verkürzt. Damit wurde es ausgerechnet den Empfängern von Arbeitslosengeld II und Grundsicherung in erheblicher Weise erschwert, nicht begünstigende Verwaltungsakte und zu Unrecht verweigerte Sozialleistungen überprüfen zu lassen. Die NPD-Fraktion forderte daher mit ihrem Antrag, die alte 4-Jahres-Frist wieder einzuführen. Der NPD-Landtagsabgeordnete Michael Andrejewski brachte den Antrag im Plenum ein:

Überprüfungs­zeitraum für Verwal­tungs­akte erhöhen!

18.12.2015, GRÜNE haben das Thema verfehlt.
  • Bereits in den 1990´er Jahren wurde die Saat für das desaströse Bildungssystem der BRD ausgebracht. Jedes Bundesland kann frei über die Schulbildung und deren Umsetzung entscheiden. Dies führte in der Vergangenheit dazu, dass das Bildungsniveau in unserem Heimatland stark abnahm und auch die Anzahl der beschäftigten Lehrkräfte wurde Jahr für Jahr reduziert. Diese Probleme können allerdings nicht so gelöst werden, wie es sich die GRÜNEN im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern vorstellen. Diese stellten, im Rahmen der 110. Landtagssitzung, einen hilflos wirkenden Antrag. Dieser ging völlig am Thema vorbei und spiegelte nur die Realitätsferne der demokratischen Abgeordneten wieder. David Petereit holte in seiner Rede die GRÜNEN wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Die Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider (SPD) zeigte währenddessen welche Folgen mangelnder Geschichtsunterricht nach sich ziehen kann. Sie meinte in der Rede David Petereits nationalsozialistische Wortbildungen erkannt zu haben.

GRÜNE haben das Thema verfehlt.

18.12.2015, Petitions­bericht: Rundfunk­beitrag wirft Schatten voraus
  • GEZ oder Beitragsservice, seit Jahren beschäftigen den Petitionsausschuss besonders Bitten und Beschwerden, die sich mit der Rundfunkabzocke auseinandersetzen. Gerade im Hinblick auf die Verabschiedung der Gesetzentwürfe zum 17. und 18. Rundfunkänderungsstaatsvertrag, die weiterhin keine Verbesserungen zum Wohle der Bürger zulassen. Der NPD-Landtagsabgeordnete Tino Müller nahm zum Bericht des Petitionsausschusses Stellung und führte das Versagen der Regierungskoalition beim Rundfunkbeitrag in Erinnerung.

Petitions­bericht: Rundfunk­beitrag wirft Schatten voraus

17.12.2015, Wirtschafts­sank­tionen gegen Rußland sofort beenden!
  • „Sofortige Aufhebung der bestehenden EU-Sanktionen gegen russische Staatsbürger, Institutionen und Unternehmen“, so lautete heute die Kernforderung der NPD. Die wirtschaftlichen Schäden für Unternehmen in Deutschland, die unmittelbar und mittelbar durch die Sanktionen gegen Russland entstehen, nehmen immer größere Ausmaße an. Die, auf Druck der USA und fern jeder Vernunft, beschlossenen Sanktionen müssen daher unverzüglich aufgehoben werden. Welche notwendigen Schritte dafür mit sofortiger Wirkung auf Bundes- sowie Landesebene umgesetzt werden müssten, erläuterte NPD-Mann Tino Müller.

Wirtschafts­sank­tionen gegen Rußland sofort beenden!

17.12.2015, NPD unterstützt Bürgerprotest für Wolgaster Krankenhaus
  • Die medizinische Versorgung in unserem Land ist in weiten Teilen mangelhaft. Fachärztemangel und ein erhöhter Altersdurchschnitt in der Ärzteschaft sind vor allem im ländlichen Raum bestimmend. Stefan Köster sprach im Namen seiner Fraktion von einem Recht auf wohnortnahe medizinische Versorgung für alle Menschen in Mecklenburg-Vorpommern, egal ob diese in der Stadt oder auf dem Land leben. Folgerichtig ist der Erhalt der Geburtshilfe und der Kinderstation am Standort Wolgast ist für die NPD eine Herzensangelegenheit.

NPD unterstützt Bürgerprotest für Wolgaster Krankenhaus

17.12.2015, Udo Voigt: "Menschen­rechte auch in Europa achten"
  • .Wenn es um zentrale Werte der westlichen Welt wie etwa „Demokratie“ und „Toleranz“ geht, ist das offizielle Europa immer wieder zu bemerkenswerten Auswüchsen an Heuchelei und Doppelzüngigkeit fähig. Die gestrige Parlamentsdebatte über den „Jahresbericht 2014 über Menschenrechte und Demokratie in der Welt und die Politik der Europäischen Union in diesem Bereich“ lieferte dafür ein beredtes Beispiel, zumal sich Parlamentspräsident Martin Schulz anläßlich der Verleihung des Sacharow-Preises 2015 noch mit einer Extraportion Demokratie-Pathos in Position brachte. Der Preis wurde heuer an den saudi-arabischen Blogger Raif Badawi verliehen, der in seiner Heimat wegen „Beleidigung religiöser Autoritäten“ zu zehn Jahren Haft und 1000 Peitschenhieben verurteilt wurde. Schulz würdigte Badawi vollmundig als „Symbolfigur für die Menschen, die weltweit für die Grundrechte kämpfen“.

Udo Voigt: "Menschen­rechte auch in Europa achten"

14.12.2015, DS-TV 35-15: Emma Stabel und DS-TV: Das neue Gesicht der NPD
  • Nach nunmehr zehn Monaten DS-TV und kurz vor dem Jahreswechsel ist es Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen. Dass sich das neue Format zu einem Vorzeigeprojekt in der nationalen Medienlandschaft entwickelt hat, ist nicht nur der FAZ anlässlich der Videopräsentation auf dem NPD-Bundesparteitag aufgefallen, dies schlägt sich auch in den wachsenden Zugriffszahlen im Internet und in den sozialen Medien nieder. Unsere bekannte Moderatorin Emma Stabel ist für diese Sendung einmal in eine andere Rolle geschlüpft und steht selbst Rede und Antwort. Erfahren Sie, wie Emma zu DS-TV gekommen ist und welche Beweggründe ausschlaggebend waren, dem neuen Format der "Deutschen Stimme" ein Gesicht zu geben. Außerdem präsentiert Emma Stabel die drei erfolgreichsten DS-TV-Sendungen des Jahres 2015. Für das kommende Jahr haben wir uns vorgenommen, unser Medienprojekt weiter auszubauen. Auch dazu verraten wir schon mal etwas in dieser Sendung - und bitten Sie recht herzlich um Ihre Unterstützung! Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 35-15: Emma Stabel und DS-TV: Das neue Gesicht der NPD

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