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Videos im Juli 2016

05.07.2016, Aktive Unterstützung für rückkehr­willige ehemalige Landes­kinder schaffen
  • Jahrelang hat die verfehlte Politik der Systemparteien die eigenen Einwohner in andere Bundesländer oder ins Ausland vertrieben. Die NPD-Fraktion fordert eine aktive Unterstützung aller rückkehrwilligen ehemaligen Mecklenburger und Pommern. Lieber eigene Landeskinder zurückholen, anstatt „Raketenforscher“ aus fremden Ländern anzulocken.

Aktive Unterstützung für rückkehr­willige ehemalige Landes­kinder schaffen

05.07.2016, Stefan Köster zu Gast in Nieder­sachsen
  • Am 12. Juni 2016 fand der 51. ordentliche Landesparteitag der niedersächsischen NPD völlig ungestört in Wolfsburg statt. Als Gäste konnten unser Europaabgeordneter Udo Voigt, der stellvertretende Parteivorsitzende Stefan Köster und der Vorsitzende unseres Nachbarverbandes Sachsen-Anhalt Peter Walde begrüßt werden. Der stellvertretende Parteivorsitzende Stefan Köster ging auf die Landtagsarbeit in Mecklenburg-Vorpommern ein. Er erwarte auch mithilfe eines zielgerichteten und intensiven Wahlkampfes den Wiedereinzug der NPD bei den Landtagswahlen am 04. September. Ein weiterer wichtiger Punkt des Parteitags war die Berichterstattung über die laufenden Vorbereitungen für die eine Woche später stattfindende niedersächsische Kommunalwahl am 11. September. Es zeichnet sich positiv ab, in deutlich mehr Kommunen antreten zu können, als dies noch im Jahr 2011 möglich war. Die niedersächsische NPD ist also bestens aufgestellt um in den Regionalparlamenten den Politikdarstellern der etablierten Versagerparteien auf den Finger zu schauen und deren unrühmliches Treiben an die Öffentlichkeit zu bringen.

Stefan Köster zu Gast in Nieder­sachsen

05.07.2016, Uneingeschränkte Souveränität Deutsch­lands herstellen!
  • Mit einer weiteren Initiative verlangte die NPD-Fraktion, die uneingeschränkte Souveränität Deutschlands herzustellen. Denn noch immer gehört unser Land dem Aggressionsbündnis NATO an, das in erster Linie der militärischen Durchsetzung geostrategisch und ökonomisch motivierter Interessen Washingtons dient. Schon deshalb fordert die NPD den NATO-Austritt, aber auch den Abzug aller ausländischen Truppen von deutschem Boden sowie die Aufkündigung der entsprechenden Verträge. Die EU, ein Bürokratie-Monster im XXL-Format, ist zudem ein gigantischer Umverteilungsapparat für deutsches Steuergeld und - als Anhängsel der USA – ein ökonomischer Rammbock, durch den so genannte Schurkenstaaten (Iran, Syrien, Rußland) mit Hilfe von Sanktionen in die Knie gezwungen werden sollen. An diesen Machtspielchen darf sich Deutschland aus Sicht der NPD nicht länger beteiligen, zumal Sanktionen in erster Linie die Zivilbevölkerung treffen. Die NPD spricht sich ohne Wenn und Aber für eine Volksabstimmung zum EU-Austritt aus. Die Rede zum Antrag hielt der Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs.

Uneingeschränkte Souveränität Deutsch­lands herstellen!

05.07.2016, Polizisten und Sicher­heitskräfte vor Linksex­tremisten nachhaltig schützen
  • Die Entwicklung zeigt, dass die aktuellen politischen Ereignisse immer mehr auf dem Rücken der Sicherheitskräfte ausgetragen werden. Dabei muss gerade die eigene Sicherheit von Polizisten besonders im Vordergrund stehen. Am 1. Mai in Berlin bei der "traditionellen linksautonomen Demonstration" wurden 59 Polizisten verletzt. Von einer „überwiegend positiven Bilanz“, wie der Innensenator Frank Henkel die Ereignisse beschrieb, kann keine Rede sein. Auch in Mecklenburg und Pommern stehen Sicherheitskräfte im Fokus von Straftätern! Etliche Anschläge und/oder Gewalttaten wurden aus organisierten linksextreme Strukturen heraus verübt wurden. Forderungen, beispielsweise der LINKEN einer namentlichen Kennzeichnungspflicht von Polizisten nachzukommen lehnen wir als NPD-Fraktion zum Schutz der Beamten, sowie ihrer Familien kategorisch ab. Der NPD-Landtagsabgeordnete Tino Müller teilte in seinem Redebeitrag unmissverständlich den etablierten Parteien eine Absage für ihre Politik und forderte sie auf, endlich wirksame Maßnahmen herbeizuführen um Polizisten und Sicherheitskräfte vor Linksextremisten nachhaltig schützen, sowie eine bedarfsgerechte Auskunftssperre bei Meldebehörden durchsetzen.

Polizisten und Sicher­heitskräfte vor Linksex­tremisten nachhaltig schützen

05.07.2016, Udo Voigt (NPD): „Was haben SIE eigentlich geleistet, Herr Tusk?“
  • Udo Voigt kritisiert die Arbeitsleistung des Europäischen Rates. weitere Infos unter: www.udovoigt.de

Udo Voigt (NPD): „Was haben SIE eigentlich geleistet, Herr Tusk?“

05.07.2016, DS-TV 21-16: Gauck in Sebnitz – Was wirklich geschah
  • Am 26. Juni 2016 wurde Bundespräsident Gauck bei seinem Besuch des Deutschen Wandertags in Sebnitz ein alles andere als herzlicher Empfang bereitet. Aus diesem vollkommen berechtigten Protest mehrerer Hundert Bürger wurde in der medialen Berichterstattung später ein „Krawall“ konstruiert, der von einer kleinen Gruppe sogenannter „Rechtsextremisten“ ausgegangen sei. DS-TV zeigt anhand teilweise unveröffentlichter Aufnahmen und eines Augenzeugenberichts, dass diese Darstellung höchst fragwürdig ist. So blieb vollkommen unberücksichtigt, dass es am Rande des Gauck-Auftritts einen unverhältnismäßigen Einsatz von Sicherheitskräften und Polizei gegeben hat, der vermutlich genau jene Bilder provozieren sollte, die später im Fernsehen ausgestrahlt wurden. Wir zeigen daher, wie es sich wirklich zugetragen hat. In einem Kommentar gibt zudem der Sebnitzer Stadtrat Dr. Johannes Müller (NPD) eine politische Bewertung der Vorgänge ab. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 21-16: Gauck in Sebnitz – Was wirklich geschah

05.07.2016, Ungleiches gleich behandeln?
  • Udo Voigt in der Debatte zur sozialen Inklusion und Integration von Asylbewerbern in den Arbeitsmarkt. weitere Infos: www.udovoigt.de

Ungleiches gleich behandeln?

02.07.2016, Udo Voigt auf dem Landes­parteitag der NPD Nieder­sachsen
  • Am 12. Juni 2016 fand der 51. ordentliche Landesparteitag der niedersächsischen NPD völlig ungestört in Wolfsburg statt. Als Gäste konnten unser Europaabgeordneter Udo Voigt, der stellvertretende Parteivorsitzende Stefan Köster und der Vorsitzende unseres Nachbarverbandes Sachsen-Anhalt Peter Walde begrüßt werden. Die Rechenschaftsberichte des Landesvorsitzenden Ulrich Eigenfeld, des Schatzmeisters Friedrich Preuß, des stellvertretenden Landesvorsitzenden Ingo Helge für den Bereich Medien und des Bildungsleiters Matthias Ries machten deutlich, daß der Landesverband auch unter nicht ganz leichten Bedingungen beharrlich seiner Arbeit für Deutschland in Niedersachsen nachkommt. In seiner äußerst informativen Rede zeigte Udo Voigt unter anderem Geflogenheiten des Europaparlaments auf, die weit von jedem vernünftigen Umgang entfernt sind. Er verdeutlichte am Beispiel seiner zwei Syrien-Reisen die Diskrepanz zwischen Realität und deutscher Medienberichterstattung. Ein weiterer Beleg wie treffend oftmals der Begriff "Lügenpresse" ist. Er schloß unter dem Applaus der Anwesenden mit der Feststellung, daß alle Neugründungen, die von der Presse zumeist als "rechtpopulär" deklariert werden, nichts an den Aufgaben und der Notwendigkeit der NPD ändern. Der stellvertretende Parteivorsitzende Stefan Köster ging auf die Landtagsarbeit in Mecklenburg-Vorpommern ein. Er erwarte auch mithilfe eines zielgerichteten und intensiven Wahlkampfes den Wiedereinzug bei den Landtagswahlen am 04. September. Egal welches Ergebnis die AFD auch erzielen mag, wichtig ist, daß die NPD wieder den Landtag einzieht. Ein weiterer wichtiger Punkt des Parteitags war die Berichterstattung über die laufenden Vorbereitungen für die niedersächsische Kommunalwahl am 11. September. Es zeichnet sich positiv ab, in deutlich mehr Kommunen antreten zu können, als dies noch im Jahr 2011 möglich war. Für den Vorwahlkampf wurde den Verbänden Pakete mit umfangreichem Werbematerial auf den Heimweg mitgegeben. Zu Beginn des Parteitages wurde das "Niedersachsenlied" gesungen, nach der Mittagspause das Lied "Die Gedanken sind frei" und beendet wurde der Parteitag mit dem "Lied der Deutschen".

Udo Voigt auf dem Landes­parteitag der NPD Nieder­sachsen

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