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25.09.2020

Frank Franz: Echter Umweltschutz statt Klimahysterie!


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Echter Umweltschutz statt Klimahysterie! Um Missverständnissen vorneweg gleich vorzubeugen: Es ist nichts dagegen einzuwenden, dass sich junge Menschen politisch einmischen und für ihre Zukunft auf die Straße gehen. Auch ist die Erhaltung der Natur ein Herzensanliegen von uns Nationalisten. Doch wenn sich alle tonangebenden Medien und alle etablierten Parteien bis hinauf zur Kanzlerin in ihrem Applaus für die „Friday for Future“-Schülerdemos einig sind, ist Vorsicht geboten. Im Propagieren von Klima-Zielen sind die etablierten Parteien seit Jahren groß, ohne aber tatsächlich etwas Wegweisendes für den Schutz von Natur und Umwelt getan zu haben. Die Politik knickt, wenn es darauf ankommt, stets vor den großen Konzernen und ihren Lobbyisten ein. Wo ist der Tierschutzgedanke, wenn es darum geht, industrielle Massentierhaltung zurückzudrängen und Tierversuche sowie rituelles Schächten konsequent zu verbieten? Wo ist das Bekenntnis zu einer sauberen Umwelt, wenn es darum geht, Konzerne wie Monsanto und Bayer endlich in die Schranken zu weisen und Glyphosat endgültig aus dem Verkehr zu ziehen? Wo ist das klare Nein zu Flüssiggas-Lieferungen aus den USA, die den Rohstoff mit dem brandgefährlichen Fracking-Verfahren gewinnen, das die Natur flächendeckend für alle Zeit zerstört? Warum versteckt man sich bei erwiesenermaßen krebserregenden und ökologisch katastrophalen Substanzen hinter fragwürdigen Grenzwerten, die von Konzern-Lobbyisten empfohlen wurden? Wer Zweifel äußert, wird nach mittelalterlichem Brauch ausgegrenzt und als klima-leugnender Ketzer politisch mundtot gemacht. Mit veganem Soja- und Tofu-Fraß, der in Monokulturen angebaut wird, auf denen einst Regenwälder standen, und mit Elektro-Autos, deren Batterien aus Lithium bestehen, das mit katastrophalen Auswirkungen für die Umwelt aus dem Boden geholt werden muss, wird der Natur ein Bärendienst erwiesen. Gut gemeint ist oft das Gegenteil von gut gemacht. Statt Klimadiktate zu einer Ersatzreligion zu erheben, um wahlweise das schlechte Gewissen zu beruhigen, sich wichtig zu machen oder gar handfeste wirtschaftliche Interessen zu verschleiern, sollte Umwelt- und Naturschutz im Kleinen bei jedem selbst anfangen. Jeder Verbraucher kann mit der Wahl der gekauften Produkte alltäglich eine Menge zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen beitragen. Echter Umweltschutz ist das Gegenteil von Klimahysterie!



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