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09.03.2016

Familiennachzug für minderjährige Ausländer stoppen


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Wer kennt sie nicht, die Fernsehbilder von ausländischen Kindern und Jugendlichen, die beispielsweise über die Balkanroute nach Mitteleuropa strömen? Bei genauerer Recherche offenbaren sich aber einige Unstimmigkeiten. Humanisten-Fassade bröckelt Bereits am 27. Januar dieses Jahres räumte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU im Berliner Bundestag, Michael Kretschmar, in einem Artikel der Zeitung „Die Welt“ ein: „Viele Jugendliche werden vorgeschickt, um die Familie nachzuholen.“ Weiter sagte er: „Um das Geschäftsmodell mit den unbegleiteten Ausländern zu unterbinden, muss der Familiennachzug auch für diese Personengruppe in der Zukunft unmöglich gemacht werden“. Die Einschätzung Kretschmars bestätigte die Sichtweise der NPD-Fraktion, die bereits in der Vergangenheit auf die umtriebigen Geschäftsmodelle mit den unbegleiteten minderjährigen Ausländern aufmerksam machte. Allein im Zeitraum zwischen dem 1.November 2015 und dem 18.Januar 2016 kamen 21.301 junge, unbegleitete Ausländer in die Obhut eines Jugendamtes, wo sie eine Vorzugsbehandlung genießen. Jeder kostet, je nach Bundesland, 40.000 bis 60.000 Euro pro Jahr. Insgesamt befinden sich über 67.000 in Deutschland. Märchenbuch-Asyl Allein die kritischen Berichte über und die steigende Anzahl von unbegleiteten minderjährigen Ausländern nahm die Schweriner NPD-Fraktion zum Anlass, das Thema auf die Tagesordnung zu setzen. Behauptungen, wonach diese Minderjährigen sich alleine ohne Unterstützung ihrer Clans und von Schlepperbanden durchgeschlagen hätten oder auf der „Flucht“ von ihren Verwandten getrennt worden seien, bezeichnete der NPD-Landtagsabgeordnete und Rechtsanwalt Michael Andrejewski als Märchen.



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