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15.04.2013

Lesezeit: etwa 1 Minute

Staatsvertrag mit Muslimen angestrebt

Ministerpräsident Weil (SPD) strebt einen Staatsvertrag mit den Muslimen in Niedersachsen an. Seit der Machtübernahme in Niedersachen zeigt sein Handeln bei mehr als einer Gelegenheit für wessen Interessen er eintritt. Heute hat er (15.04.) Vertreter der islamischen Verbände SCHURA und DiTiB in die Staatskanzlei nach Hannover zu einem Gespräch eingeladen.Die DiTiB ist als langer Arm der türkischen Regierung bekannt und selbst SPD-Politiker, die Ahnung haben, lehnen die DiTiB ab.Dieses hinderte "unsere" Volksvertreter jedoch weder in Hamburg noch in Bremen daran, Staatsverträge mit SCHURA und DiTiB auszuhandeln, die wohl als Vorbild für Niedersachsen dienen.

In Hamburg und Bremen dürfen sich durch den Staatsvertrag beispielsweise muslimische Schüler vom Untericht an drei islamischen Feiertagen befreien lassen. Eine Möglichkeit die buddhistischen, hinduistischen oder gar heidnischen oder ungläubigen Schülern verwehrt bleibt. Beliebte Forderungen der Muslime hierzulande sind auch immer das Essensangebot aller Schüler einzuschränken (kein Schweinefleisch), Schwimm,- und Sportunterricht für Mädchen und Jungen getrennt abzuhalten (Hr. Steinbrück ist schon auf Linie gebracht worden) und natürlich islamischer Religionsunterricht.

Die NPD lehnt die immer weiter voranschreitende Islamisierung Deutschlands ab. Wenn Herr Weil wirklich ein "weltoffenes Niedersachsen" möchte, dann sollte er eben keinen Staatsvertrag mit einer Religionsgemeinschaft aushandeln. Wir werden die Entwicklung der Verhandlungen weiter verfolgen und euch auf dem Laufenden halten, wenngleich wir schon ahnen, wie das Ergebnis der "Verhandlungen" aussehen wird.

(DD)

Pressemitteilung der niedersächsischen Staatskanzlei

Wikipedia-Eintrag zu DiTiB

Die Islam-Beauftragte der SPD, Lale Akgün, zur DiTiB

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