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Freitag, 13. November 09 |
Seit Jahrzehnten wird alljährlich an die Opfer der Weltkriege gedacht, doch nicht schon immer in der heute üblichen Form.
Einige historische Daten:
Der Volkstrauertag wurde 1919 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Gedenktag für die zwei Millionen gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges vorgeschlagen. 1922 fand die erste Gedenkstunde im Reichstag statt. 1926 wurde entschieden, den Volkstrauertag regelmäßig am fünften Sonntag vor Ostern zu begehen.
Durch ein Gesetz vom 27.02.1934 wurde der Volkstrauertag als „Heldengedenktag“ zum gesetzlichen Feiertag erklärt. Im Jahr 1939 wurde der Heldengedenktag auf den 16. März verlegt, wenn dieser Tag auf einen Sonntag fiel. Wenn nicht, sollte er am Sonntag vor dem 16. März begangen werden. Damit wurde die Bindung an den christlichen Kalender aufgegeben.
Ab 1940 gedachte man der Gefallenen beider Weltkriege. Seit 1945 nennt man diesen Tag wieder Volkstrauertag. Er wird seit 1952 am Sonntag vor dem Totensonntag begangen.
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Freitag, 4. Juli 08 |
Ausgezeichneter Filmvortrag über die Entstehung von Großsteingräbern (Hünengräbern)
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Freitag, 21. September 07 |
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Wir wagen es mit Sinnen
(frei nach „ICH HABS GEWAGT“ von Ulrich von Hutten 1488 – 1523)
Wir wagen es mit Sinnen
Und fühlen keine Reu;
Wir woll’n nicht dran gewinnen,
Uns treiben Pflicht und Treu.
Wir wagen viel, das Lügenspiel
Der Bonzen zu beenden.
Die Sach’ ist gut, das gibt uns Mut;
Das Blatt, es muss sich wenden!
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Montag, 3. September 07 |
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Scheidewind weht auf der Heide,
Meidewind weht in dem Moor;
Ich suche und suche die Stelle,
Wo ich mein Herz verlor.
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Donnerstag, 16. August 07 |
Daß Heimatschutz Umweltschutz ist, wußte schon der Heidedichter Hermann Löns. Bereits 1911 setzte sich Löns für solchen Heimatschutz ein und zeigt uns heute auch in Niedersachsen, daß Umweltschutz eine Sache der »Rechten« ist.
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Mittwoch, 1. August 07 |
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Die Kreisstadt Celle gilt als Tor zur Lüneburger Heide und gehört mit 71.000 Einwohnern zu den großen Städten des Landes. Mit seinen etwa 480 restaurierten Fachwerkhäusern ist die Kreisstadt eine Perle und einen Sommerausflug wert. Besichtigenswert ist auch das Celler Schloß, das im Stil der Weserrenaissance erbaut worden ist und das der Dichter Börries Freiherr von Münchhausen in einem Gedicht verewigt hat:
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