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Montag, 10. Mai 10 |
Letztlich fand er doch statt. Der Landesparteitag der niedersächsischen Nationaldemokraten konnte am Sonntag, den 9. Mai nach tagelangem Tauziehen und unter immenser medialer Beachtung erfolgreich und störungsfrei abgehalten werden. Dadurch, dass der Mietvertrag kurz vor dem Tagungstermin gerichtlich für nichtig erklärt worden war, wurde nach Wilhelmshaven ausgewichen.
Gegen Mittag konnte der größte Teil der Delegierten im Tagungslokal begrüßt werden. Da der Landesvorstand gemäß des hierzu vorgesehenen Turnus erst im kommenden Jahr neu zu wählen ist, bildeten die Rechenschaftsberichte der Amtsleiter, sowie die Entschließungs- und Satzungsanträge aus den Verbänden und die Referate der Gastredner die Schwerpunkte auf der Tagesordnung. Als Gäste begrüßte der Landesvorsitzende, Adolf Dammann, den Parteivorsitzenden Udo Voigt und den Abgeordneten der sächsischen NPD-Landtagsfraktion, Andreas Storr. Neben den Jungen Nationaldemokraten um Julian Monaco traten auch überregional bekannte Zusammenschlüsse wie die Kameradschaft 73 aus Celle und der Nationale Widerstand Hildesheim in Erscheinung. Als Vertreter der freien Strukturen sprach Dieter Riefling ein Grußwort. Das musikalische Rahmenprogramm gestalteten Fylgien und Thorstein, die abwechselnd zwischen den Tagesordnungspunkten ihre Stücke präsentierten.
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Mittwoch, 5. Mai 10 |
Der Parteitag in Bad Gandersheim wird durchgesetzt!
Infolge der sich seit Sonntag überschlagenden Meldungen bezüglich des geplanten Parteitages der NPD Niedersachsen in Bad Gandersheim erklärt der Landesverband hiermit:
Wir lassen uns unser Recht nicht nehmen! Alle behördlichen und vom politischen Gegner ausgehenden Drohungen, Schikanen und Verwirrspiele der Medien werden uns nicht daran hindern, den für Sonntag geplanten Landesparteitag im Gandersheimer Stadttheater durchzuführen. Die Methode hinter dem Verhinderungsbestreben dient vielmehr der Selbstentlarvung des Staates und seiner willigen Gefolgschaft.
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