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Sonntag, 25. Juli 10 |
Tief erschüttert zeigen sich die Macher der Öffentlichkeit über die Vorgänge im Ferienlager des Stadtsportbundes Osnabrück. Aus Medien, Behörden und aus Funktionärskreisen fließen Krokodilstränen. Von schockierenden, unfaßbaren und unerklärlichen Dingen ist die Rede.
Schockierend und unfaßbar sind die Dinge in der Tat! Aber unerklärlich? Medien, Behörden und Funktionäre müßten es eigentlich erklären können, denn die Erklärungsansätze liegen in ihrem Verantwortungsbereich. Sind es nicht die Medien, die - denken wir beispielsweise an die Programme auf den Fernsehkanälen der internationalen Medienkonzerne – einen perversen Schund ohnegleichen in die Haushalte senden? Einen Schund, der Millionen Menschen täglich suggeriert, das Anormale sei „cool“ und „in“? Sind es nicht Behörden, die täglich mit zweierlei Maß messen? Und sind es nicht die zumeist parteinahen Funktionäre, die in vorauseilendem Gehorsam sich stets an den Vorgaben der in diesem Staat volksvergessenen Politiker orientieren?
Der NPD-UB Osnabrück hat an der Aufklärung der Hintergründe dieser erschreckenden Vorkommnisse großes Interesse und bittet daher betroffene Eltern und Jugendliche um dementsprechende Mitteilungen. Bitte wenden Sie sich an unsere Postanschrift: Postfach 33 01, 49023 Osnabrück oder unsere E-Post-Adresse
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NPD-UB Osnabrück
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Mittwoch, 21. Juli 10 |
Der niedersächsische Landtag wirbt seit Jahren für seine Stärken und gibt sich als bürgernah.
Doch wie jetzt ein Regierungstest der Fachzeitschrift „politik & kommunikation“ zeigt, sind die Regierenden aus Hannover weit davon entfernt. Tester der Firma „Qualiance“ hatten sich im Auftrag des Fachmagazins als Bürger ausgegeben und in jedem Bundesland jeweils fünfmal telefonisch und per E-Post mit landestypischen Fragen aus den Bereichen Bildungs-, Wirtschafts- oder Innenpolitik an Staatskanzleien und Ministerien gewandt. Getestet wurden Freundlichkeit und Geschwindigkeit der Antworten und ob diese formell wie inhaltlich richtig waren.
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Montag, 10. Mai 10 |
"Nazis sind hier unerwünscht!"
Mit solchen und ähnlichen Plakaten und bemalten Laken gingen dieser Tage in Bad Gandersheim wackere selbsternannte Antifaschisten und der von ihnen eingespannte Opportunist, Bürgermeister Ehmen, bei Geschäftsleuten und Gastwirten hausieren, um sie zum Aushang zu bewegen. Wer "Nazi" ist, bestimmen natürlich diese sauberen "Demokraten". Frei Schnauze gewissermaßen. Wann wird es die ersten Zusatzhinweise an den Ortseingangsschildern geben, daß "Nazis" in Gandersheim nicht geduldet werden, daß Gandersheim also "nazirein" sein möchte? Wie weit ist es dann noch bis zur "Schutzhaft für Nazis"? Und zum Zertrümmern der Fensterscheiben von "Nazis" in einer Bundeskristallnacht? Allerdings werden die haßtriefenden Linken, die eine Pogromstimmung gegen rechts propagieren, früher oder später über die eigenen Beine stolpern. Ihr "Nazi"-Begriff ist so weit gefaßt, daß die Mehrheit der Bevölkerung darunterfällt.
Adolf Dammann
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Sonntag, 9. Mai 10 |
Mit der Ankündigung unseren Parteitag in Bad Gandersheim abzuhalten, ist es uns gelungen, unserer kommunistischen Kreiselite aus der Frühjahrsmüdigkeit zu helfen.
Erwartungsgemäß stimmten die üblichen Gut- und Bessermenschen - politisch überkorrekt und extrem zivilcouragiert – in das Geheul der Linken mit ein.
Selbstverständlich wurde umgehend die „dringend erforderliche“ Gegendemonstration organisiert und durchgeführt.
Es freut uns jedenfalls, dass wir so zu einer „sinnvollen“ Sonntagsgestaltung frei nach dem Motto: „Es sind oft nur ganz kleine Sachen, die echten Narren Freude machen“ beitragen konnten. 
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Mittwoch, 28. April 10 |
Gestern nun hat die sich zu ihrem Glauben bekennende Muslima Aygül Özkan (C?DU) im Landtag zu Hannover ihren Amtseid geleistet - und sich dabei ausdrücklich auf Gott bezogen. Wir sehen darin einen Widerspruch in sich!
Was sich Ministerpräsident Christian Wulff (C?DU) mit der neuen Ministerin für Soziales und Integration ins Boot geholt hat, wird sicherlich die nahe Zukunft zeigen.
Unserer Ansicht nach ein weiterer, folgenschwerer Schritt gegen die Interessen der deutschen Bevölkerung.
Die NPD in Niedersachsen wird die Tätigkeit der neuen Sozial- und Integrationsministerin Özkan mit Argusaugen beobachten und unverblümt darüber berichten!
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