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Montag, 5. November 07 |
Im Vorharzstädtchen Vienenburg bahnt sich möglicherweise ein Spendenskandal an, der von der örtlich agierenden NPD und dem NPD-Ratsherren Steffen Dittrich zur Zeit durch eine große Flugblattaktion publik gemacht worden ist.
Dieses Vorgehen entspreche dem Wahlkampfkonzept der NPD und den Vorgaben für die weitere politische Arbeit der Nationaldemokraten im Land, erklärte NPD-Spitzenkandidat Andreas Molau:
»Wir wollen vor allem von den kleineren Städten aus unsere Themen in die politische Arbeit einbringen. Hier ist Vienenburg einer jener Modelle, die wir mit und nach dem Wahlkampf an anderen Orten weiterführen werden.
Hier ist es uns gelungen, mit dem Thema Spendenskandal und der Frage der Arbeitsplatzsicherheit beim Radiatorenhersteller Purmo DiaNorm für Unruhe zu sorgen. Mit der Fokussierung auf unseren dortigen Direktkandidaten, Patrick Kallweit, wird ein Wahlkampfkonzept durchgesetzt, das das durch die Medien gezeichnete schlechte Außenbild durch Sympathieträger vor Ort korrigiert.
Ich werde es mir deshalb nicht nehmen lassen, am Dienstag selbst bei der Stadtratssitzung in Vienenburg zugegen zu sein, um mich über die erfolgreiche Arbeit vor Ort zu überzeugen.
Außerdem sind nach der Stadtratssitzung einige Gespräche mit Bürgern und Gewerbetreibende vor Ort geplant. Die NPD hat in Vienenburg und anderen Regionen bereits die Mitte der Gesellschaft erreicht.
Wir werden jetzt diese politischen Leuchttürme miteinander vernetzen.«
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 5. November 07 )
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