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Wie steht die NPD zum Radikalismus? Drucken E-Post
Sonntag, 25. November 07
Der Vorstand der NPD, Diplom-Politologe Udo Voigt, nahm und nimmt ganz klar und eindeutig Stellung zum Thema Radikalismus.

"Gewalt zur Durchsetzung von politischen Zielen lehnen wir strikt ab"

"Die Faschismus-Keule ist ein Verleumdungsinstrument, mit dem die NPD seit Ihrer Gründung traktiert wird. Bei der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) handelt es sich um eine nationale und demokratische Partei mit dem Ziel einer wirtschafts- und sozialpolitischen Erneuerung."

Diese und ähnliche Aussagen geben ganz klar die Richtung vor: Die NPD ist eine politische Partei.

Auch wenn die Linken in den Folgen der 68er Bewegung mit Ihrem radikalen Terrorismus immer wieder versuchten das Gegenteil zu beweisen, Gewalt und Terror ist kein Mittel für eine politische Betätigung.

Ganz im Gegenteil war und ist schon immer die NPD klar und eindeutig dafür, das es in Deutschland wieder durch einer Verschärfung der Verbrechensbekämpfung sicherer für die Bürger wird.

Im Gegensatz zur linken politischen Bewegung, deren Grundlage immer die komplette Zerschlagung Deutschlands und unseres politischen Systems war und erst spät für mehr politischen Erfolg dann ihre Meinung wechselte wie April-Wetter, ist die NPD bis heute Ihrer Richtung treu geblieben: Für Deutschland, für die Bürger, für die Familie, für Frieden, für die Umwelt, für Sicherheit!

Wie sieht es dagegen bei unseren politischen Gegnern aus?

Gesetzeswidrig lassen Bürgermeister und Stadträte in Deutschland durch städtische Beamte (in einem Fall sogar durch die Polizei) NPD-Wahlplakate entfernen, werden von städtischen Mitarbeitern genehmigte Info-Stände blockiert, verweigert man uns Räumlichkeiten für Versammlungen, verbietet man im Wahlkampf Info-Stände ganz oder geben Wahlzettel verteilenden NPD-Wahlhelfern Platzverweise.

Als Krönung des ganzen werden von den Behörden und Medien noch Brandanschläge gegen die Zentrale in Berlin und den Gebäuden einiger Kreisverbänden, mit Gefährdung von Menschenleben und erheblichen Schäden, absolut ignoriert, und wenn kommentiert, nur als "selbstverschuldete Reaktion" bezeichnet.

Darüber hinaus beginnen Deutschlandweit Sparkassen, die benötigten Parteikonten zu kündigen.

Diese Aktionen gegen eine reguläre politische Partei, sind durchgehend Illegal und Ungesetzlich.

Man muß sich da ernsthaft die Frage stellen, wer in Deutschland sich hier Gesetzeswidrig verhält.

 
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