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Donnerstag, 6. November 08 |
Die Politik legt immer viel Wert darauf, daß alle Menschen gleich sind. Sogar dann, wenn sie dies augenscheinlich nicht sind. Denn, daß sich ein Schwarzer von einem Normal-Niedersachsen unterscheidet, das leuchtet jedem Kindergartenkind ein (aber nicht einem Politiker der Systemparteien).
Wo aber Gleichheit zwingend wäre, nämlich in der Behandlung vor dem Gesetzt, da nehmen es die Systemparteien nicht so genau. Da berichtet das Hamburger Abendblatt: »In diesem Jahr werde es voraussichtlich mehr als 20 000 Verfahren und damit einen Zuwachs um rund 20 Prozent gegenüber 2007 geben, sagte eine Sprecherin des Landessozialgerichtes Niedersachsen/Bremen am Mittwoch in Stade. Den größten Anteil daran haben demnach juristische Auseinandersetzungen um das Arbeitslosengeld II mit mehr als 17 000 Verfahren. In den übrigen Sozialgebieten registrierten das Bremer und die acht niedersächsischen Sozialgerichte einen leichten Rückgang der Fälle.«
Man überlege sich, ein HartzIV-Empfänger, der von dieser Gesellschaft abgeschrieben ist, der muß um seine paar lumpigen Kröten klagen. Die Banken dagegen kriegen gleich einmal für 500 Milliarden Euro eine Bürgschaft, auch wenn Sie sich vorher schamlos am Volk bereichert haben. Manche sind offenbar »gleicher«.
Am 8. November ist bundesweiter Aktionstag der NPD. Wir fordern alle Anhänger und Sympathisanten auf, den Gedanken einer Kontrolle der Finanzströme ins Volk zu tragen.
Beteiligen Sie sich an den Aktionen der NPD-Niedersachsen vor Ort, oder drucken Sie sich das Aktionsflugblatt aus und verteilen es in der Nachbarschaft oder im Betrieb.
Wir müssen uns wehren. Sonst landen wir Deutsche, wie die 20.000 Hartz-IV-Opfer bald beim Sozialgericht und dürfen um unser Essen betteln.
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