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Integration gescheitert - Ausländer rückführen |
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Freitag, 30. Januar 09 |
Zur aktuellen Integrationsdebatte meinte der stellvertretende NPD-Landesvorsitzende von Niedersachsen, Andreas Molau:
»Die neueste Studie zur Integration von Ausländern in Deutschland hat die Positionen der NPD klar bestätigt. Insbesondere die Türken entwickeln hier in unserem Land eine Parallelgesellschaft. Sie wollen sich nicht integrieren.
Wir Nationalisten sind darüber nicht verwundert. Die Aufgabe der völkischen Identität ist nach unserer Auffassung Völkermord. Deshalb wird auch die Initiative der NPD-Niedersachsen zur Trennung von deutschen und ausländischen Schülern weitergeführt werden.
Wir haben dafür zu sorgen, daß unsere Kinder in einem vernünftigen Bildungsumfeld aufwachsen, in dem wenigstens die deutsche Muttersprache selbstverständlich ist. Die ausländischen Kinder, vor allem die Türken, müssen dagegen in eigenen Klassen unterrichtet werden. Hier können sie ihre Identität bewahren und trotzdem durch eine gezielte pädagogische Ansprache deutsch lernen. Das wird ihnen bei der Rückkehr in die Heimat von Nutzen sein.
Die neue Studie zur Integration hat im übrigen auch die nationale These von kulturfernen und kulturnahen Fremden bestätigt. Selbstverständlich ist es für ein spanisches Kind leichter, in die deutsche Kultur zu finden als für ein anatolisches oder gar afrikanisches. Hier hat sich gezeigt, daß Einwanderer in zweiter und dritter Generation noch schlechter deutsch können als die Eltern oder Großeltern.
Integration ist gescheitert. Weitere Mittel für dieses wahnwitzige und völkerzerstörende Instrument dürfen nicht mehr locker gemacht werden. Wer nicht will, daß unser Land in einem multikulturellen Chaos endet, muß jetzt nationale Politik stärken. «
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