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Überfremdung im Endstadium |
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Mittwoch, 15. April 09 |
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Die von systemnahen Institutionen propagierten Bereicherungen von Zuwanderung und gelebter Multi-Kultur sind selten so eindrucksvoll dargestellt worden, wie in diesem Videodokument aus einem Pariser Nachtbus.
Der Einheimische wird von vier “Jugendlichen mit Migrationshintergrund” erst bepöbelt, dann beklaut und schließlich zum Abschluß gemeinschaftlich verprügelt und zusammengetreten. Eine Geschichte, wie sie wohl mehrfach auch in Berlin, Frankfurt, Hamburg, München oder Hannover vorkommen mag. Selten aber sind die Angst des Opfers und die abscheuliche Lust der Täter an der feigen Gewalt in Überzahl so erkennbar wie in dieser Aufzeichnung. Man möchte den staatlich finanzierten Integrationsbeauftragten und ihren schafsmütigen freiwilligen Helfern einmal einen Tagesausflug in diesem Bus wünschen. Vielleicht könnten dadurch einige Köpfe wieder kalibriert werden.
Hält die Mehrzahl der Deutschen diese massive Einschränkung des Rechts auf körperliche Unversehrtheit eigentlich für hinnehmbar? Die Gutmenschen haben sich in einer Zeit ohne Patriotismus einflußreiche Posten erschlichen. Der Schulleiter, dem seine Auszeichnung “Schule ohne Rassismus” wichtiger erscheint als der Handel oder der Konsum von Drogen an seiner Anstalt oder der Richter, der in einem ähnlichen Fall die über ihre Tat dümmlich grinsenden “Migrationskinder” mit lächerlichen Bewährungsauflagen belohnt, sind nur einige Beispiele, wie weit die Abwicklung des eigenen Volkes bereits fortgeschritten ist.
Wir Deutsche werden uns in naher Zukunft entscheiden müssen, ob die uns angedachte Opferrolle wirklich unserer Neigung entspricht. Jeder, der hier ebenfalls klar widerspricht, kann seinen Platz in der NPD oder JN finden und tatkräftig mit uns für ein besseres Deutschland streiten.
Diethelm Kernfischer
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 15. April 09 )
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