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500 Linke randalieren in Verden Drucken E-Post
Samstag, 2. Mai 09

ImageUrsprünglich sollte am 01. Mai eine Demonstration nationaler Sozialisten unter dem Motto „Schluß mit Verarmung, Überfremdung und Meinungsdiktatur“ in Hannover stattfinden. Diese wurde durch die Gerichte verboten, da vermutet wurde, es könne von der Demonstration Gewalt ausgehen. Vom wem aber die eigentliche Gewalt ausgeht, konnte man am 01. Mai nun auch in Verden hautnah erleben.

Nach dem für viele Linksextremisten bereits vormittags klar wurde, daß keine Nationalisten in Hannover sein würden, breitete sich unter den ca. 1.000 Chaoten Frust aus. Hatte man sich doch schon auf die Straßenschlachten mit der Polizei gefreut. Wie aus der Pressemitteilung der Polizei Verden zu entnehmen ist, verbreiteten einige Rädelsführer dann das Gerücht, daß in Verden „Rechte“ demonstrieren würden, was jedoch völliger Unsinn und frei erfunden war.

Über 500 linke Randalierer machten sich dann auf den Weg nach Verden, um dort ihren Frust abzubauen. Am Verdener Bahnhof kam es dann zu Ausschreitungen gegenüber der Polizei. Die rund 500 überwiegend schwarz gekleideten linken Chaoten lieferten sich dort mit Polizisten eine heftige Auseinandersetzung. Sie bewarfen die Beamten mit Steinen und Flaschen.

Obwohl die 500 angereisten Bolschewisten die gewalttätige Auseinandersetzung suchten und eine aggressive Grundstimmung vorherrschte, billigte die Polizei ihnen dennoch eine Spontandemonstration zu. Erwartungsgemäß kam es auch hierbei zu heftigen Zusammenstößen und zahlreichen Sachbeschädigungen. Während des Aufzuges, der vom Bahnhof über den Lönsweg, die Artilleriestraße, Jahnstraße und den Borsteler Weg wieder zurück zum Bahnhof führte, leitete die Polizei mehrere Strafverfahren ein. Auf der ganzen Strecke kam es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen und zum Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände.

An eine Verhinderung des Aufzuges hatte die Polizeiführung offenbar keinerlei Interesse und erteilte den Linksextremisten praktisch einen Freifahrtschein.

Doch dem nicht genug. Nach den Ausschreitungen in Verden machten sich etwa 60 Chaoten, ermutigt durch die Kuschelkurstaktik der Polizei, auf den Weg nach Tostedt (Landkreis Harburg), um dort ein nationales Bekleidungsgeschäft anzugreifen.

Ein Eingreifen der Polizei erfolgte auch hier nicht. Sie beschäftigte sich vielmehr damit, herbeigerufene junge Nationalisten zu traktieren und deren Personalien aufzunehmen. - Ein weiterer Beweis dafür, daß „linke Gewalt“ vom brd-System mehr als geduldet wird. Dies gilt es zu dokumentieren und publik zu machen!

Während alle Demonstrationen von nationalen Sozialisten zum 01. Mai friedlich verliefen, gerieten die Handlanger des liberalkapitalistischen Systems außer Kontrolle und randalierten überall dort, wo sie auftauchten.

NPD-Verden

 
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