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Ausländergewalt erreicht im Osnabrücker Land einen neuen Höhepunkt Drucken E-Post
Dienstag, 23. Juni 09

Vor einer Woche erreichte die Ausländergewalt, die in unserer Region - wie auch in anderen Teilen Deutschlands - immer mehr um sich greift, einen neuen traurigen Höhepunkt. In Melle mußten zwei Streifenpolizisten zwei junge Orientalen wegen eines Verkehrsverstoßes bis zu deren Wohnort verfolgen. Als die Polizisten die beiden Täter schließlich gestellt hatten, mobilisierten diese ihre Großsippe aus den anliegenden Häusern. Diese griff die Polizisten mit 25 Personen sofort an und schlug sie krankenhausreif. Schlimmeres konnte nur durch das Eingreifen mehrerer anderer Streifenwagenbesatzungen verhindert werden.

messer
Ausländische Gewalttäter haben anscheinend keinerlei Respekt
mehr vor deutscher Polizei

Die Opfer des in unserem Lande durch kriminelle Ausländer gegen Deutsche geführten multikriminellen Alltagskrieges waren diesmal nicht - wie so oft - einfache deutsche Bürger, sondern Vertreter der Staatsmacht selbst. Dies zeigt, daß die in unserem Land ihr Unwesen treibenden Ausländerbanden nicht einmal davor zurückschrecken, die Staatsmacht selbst anzugreifen. In viele Stadtteile deutscher Großstädte mit hohem Ausländanteil traut sich die Polizei eh nicht mehr hinein. Hier haben kriminelle Ausländerbanden schon das Sagen, und die deutsche Restbevölkerung ist ihnen schutzlos ausgeliefert. Besonders deutsche Jugendliche sind oft Opfer der Ausländergewalt. Deutsche Mädchen und Frauen werden oft von Banden islamischer Ausländer beschimpft, angegriffen und sogar vergewaltigt.

Ein solches Verhalten ist nur deshalb möglich, weil kriminelle Ausländer die heimliche Rückendeckung - zumindest aber die Duldung ihres Treibens - durch volksverachtende Politiker der etablierten Parteien und ihre Handlanger in der Polizeiführung genießen. Opfer sind der deutsche Bürger und der einfache Polizist vor Ort, dem es durch seine Polizeiführung verboten ist, auf die Ausländergewalt angemessen zu reagieren.

Währenddessen verschweigt das hierzulande herrschende Medienkartell die Gewalttaten der Ausländer oder berichtet über sie nur auf regionaler Basis, während jeder (angebliche) Fall "rechter Gewalt", sei er auch nur - wie in vielen Fällen - fingiert, bundesweit mit der gesamten Medienmacht breitgetreten wird. Offensichtlich sollen die gewaltsamen Ergebnisse einer auf der ganzen Linie gescheiterten Multikulti-Politik verschleiert werden. Deutsche Opfer spielen bei dieser zynischen, menschenverachtenden Politik unverkennbar keine Rolle.

Die Jungen Nationaldemokraten fordern deshalb, daß endlich gegen die kriminellen Ausländer vorgegangen wird, aber auch, daß endlich Konsequenzen aus der gescheiterten Multikulti-Politik der liberalkapitalistischen Ideologen gezogen werden. Wir fordern die sofortige und rücksichtslose Abschiebung aller kriminellen Ausländer. Weiterhin fordern wir die Rückführung der hier lebenden Ausländer in ihr Heimatland. Nur dort können diese ein menschenwürdiges Dasein nach ihrer Art führen. Eingebunden in ihre eigene, ihnen angemessene Kultur geraten sie nicht so schnell in Gefahr kriminell zu werden. Ein Alltag ohne Angst und Ausländergewalt macht auch für uns junge Deutsche das Leben wieder lebenswert in unserem Land. Letztlich ist mit der Ausländerrückführung allen geholfen - den Deutschen und den Ausländern.

JN Osnabrück

Bildquelle: © Andreas Stix,
PIXELIO
 
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