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Erfolgreiche KV-Gründung der NPD in Goslar Drucken E-Post
Sonntag, 12. Juli 09
NPD-Goslar nunmehr als Kreisverband selbstständig

Am 11. Juli 2009 gründete sich in einer kleinen, aber feinen Runde von rund 30 geladenen Gästen der NPD-Kreisverband Goslar und ist damit fortan als Untergliederung selbständig und unabhängig vom Unterbezirk Braunschweig. Gastgeber Patrick Kallweit durfte zur Gründungsversammlung trotz unbeständigen Wetters und der parallel verlaufenden Großveranstaltung in Gera auch Vertreter aller übrigen Harzer Kreisverbände der „Festung Harz“ begrüßen.

  die festung harz ist das ziel - hahn, kallweit, kreutzer und hayder mit holger apfel
Die Festung Harz ist das Ziel - Hahn, Kallweit, Kreutzer und Hayder mit Holger Apfel

Nach der Begrüßung durch den gastgebenden Kreisbereich der NPD in Goslar wurden für die umliegenden Verbände durch deren Vertreter Michael Hahn (KV Osterode), Matthias Hayder (KV Harz) und Marco Kreutzer (KV Nordhausen) Grußworte gesprochen, womit auch zukünftig eine noch engere Zusammenarbeit im Sinne des „Festungs-Gedankens“ versichert worden ist. Als Gäste anwesend waren darüber hinaus u. a. der Bundesvorsitzende der Jungen Nationaldemokraten Michael Schäfer, sowie Andreas Molau (DVU) und Michael Knobloch (NPD Wolfsburg).
Schaffenskraft und die besten Wünsche für einen guten Start in den Bundestagswahlkampf wurden überdies schriftlich vom Landesvorsitzenden Adolf Dammann übermittelt. Die besten Wünsche wurden außerdem vom NPD-Unterbezirk Oberweser und dem Nationalen Widerstand Hildesheim übersandt.

Den Grußworten der umliegenden Verbände folgte die Wahl des Vorstandes. Als einziger Vorschlag aus der Versammlung wurde der 23-jährige Patrick Kallweit aus Vienenburg einstimmig zum Kreisverbandsvorsitzenden gewählt. Dem Vorstand gehören darüber hinaus zwei Stellvertreter und zwei Beisitzer an.

gastredner holger apfel
                                          Gastredner Holger Apfel

Der Gastredner Holger Apfel ging in seiner Rede auf die bevorstehenden Wahlen ein und erklärte, dass der für die Niedersachsen bevorstehende Bundestagswahlkampf nur dann die erwarteten Früchte werde tragen können, wenn zuvor im Saarland, in Thüringen und in Sachsen die Voraussetzungen durch Landtagseinzüge geschaffen würden und die NPD vor allem in Bezug auf Sachsen politische Geschichte wird schreiben können, wenn der NPD-Fraktion zum ersten Mal in der Parteigeschichte der Wiedereinzug in ein Landesparlament gelingt.

Ein besonderer Dank galt zum Schluss der Veranstaltung der Nationalen Kameradschaft Harz (NKH), die die Sicherheit der Veranstaltung gewährleistete, bzw. hätte gewährleisten können, sofern sich vor dem Lokal ein Protest gegen die Veranstaltung formiert hätte. Dies war allerdings trotz tagelanger Terminankündigung, trotz behördlicher Repressionen und trotz des im Netz bekannt gemachten Treffpunktes nicht der Fall. Die Veranstaltung mit dem Fraktionsvorsitzenden der NPD im Sächsischen Landtag konnte somit gänzlich ungestört ihren Verlauf nehmen und war nach rund vier Stunden beendet.

musikalische darbietungen aus sachsen-anhalt
                         Musikalische Darbietungen aus Sachsen-Anhalt

„Es ist offenbar beim sogenannten „Bündnis gegen Rechts“ in Goslar und auch bei dessen vor kurzem erst gegründeten verlängertem Arm in Vienenburg wie bereits vor wenigen Monaten wieder einmal an der Zeit, um eine Sondersitzung mit dem Tagesordnungspunkt „Beratung über die Arbeitsfähigkeit und Effizienz des Bündnisses“ einzuberufen. Jenes Kapitel nämlich, welches erst nach der Landtagswahl 2008 in Niedersachsen in diesem Tenor in der Lokalpresse thematisiert wurde, drängt sich der Gutmenschen-Mafia mit unserer heutigen ungestörten, ja geradezu rundum harmonischen Veranstaltung ohne jede Störung wohl geradezu auf.

Wo ist der organisierte Protest gegen diese tagelang öffentlich bekannt gemachte KV-Gründungsversammlung mit dem Fraktionsvorsitzenden und Spitzenkandidaten der NPD zur Landtagswahl in Sachsen? Wo bleibt der immer so energisch herbeigeredete Aufschrei der Bevölkerung? Dieser wird uns nach der ausgiebigen redaktionellen Feinbearbeitung bundesrepublikanischer Verdummungsmedien wohl einmal mehr erst in den nächsten Tagen als Leserbrief oder ähnlichem aufgetischt – und zwar wie immer frei nach dem Motto „Widerstand gegen Rechts ja, Mitmachen nein“. Dieses überflüssige, und dazu zu einem bedeutenden Teil von öffentlichen Mitteln finanzierte Bündnis soll dort verschwinden, wo es hingehört, nämlich im Ausguss der ernsthaften politischen Gegenwartsdiskussion.

Nicht die nationalen Kräfte in der Region, sondern allein die sogenannten „Bündnisse gegen Rechts“ sind es hier, die ihr Auftreten in den letzten Monaten mehr und mehr inszenieren anstatt Taten sehen zu lassen“, so der frisch gebackene Kreisverbandsvorsitzende Kallweit in seiner Schlussrede.

NPD-Kreisverband Goslar, 11. Juli 2009
Letzte Aktualisierung ( Montag, 13. Juli 09 )
 
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