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Infotische in der Region Hannover! Drucken E-Post
Mittwoch, 15. Juli 09

Im Rahmen der Bundestagswahl 2009 führte die NPD Hannover innerhalb von zwei Wochen fünf Infotische in Hannover und der Region durch. Alle Aktionen verliefen zur höchsten Zufriedenheit der Organisatoren. Es fehlte an nichts! Gute Resonanz, insbesondere in Ghettostadtteilen, aufschlussreiche Gespräche mit deutschen Landsleuten, umliegende Haushalte wurden mit Flugblättern versorgt und zu guter Letzt noch - dank der SPD, der Grünen und der Antifa - einige Presseartikel zum Infostand in der Stadt Seelze.

infotische_npd_hannover

Seltsamerweise und völlig unüblich zu dieser (Vor)Wahlkampfzeit bauten in der Stadt Seelze auch die Grünen und die SPD Ihre wenig beachteten Stände als Reaktion auf die der NPD auf. Sie warteten sogar extra auf die NPD. Wer da wohl von der Stadt Seelze diesen beiden Parteien gesteckt hat, dass der nationale Widerstand einen Infostand in Seelze durchführen wird…? Ein Indiz dafür, dass die Seilschaften um Gerd Bornemann und Co. in Seelze noch gut funktionieren bestätigte sich gegen 12 Uhr mit der Ankunft des Oberantifaschisten Julien Marx samt seines Anhangs. Sein Genosse Stefan Kastner und dessen Vater Jürgen Kastner aus Langenhagen traten diesmal nicht in Erscheinung. Auch der Antifamitläufer Michael Bodeck aus dem hannoverschen Heideviertel wurde nicht gesichtet. Julien Marx, der schon mal vor Jahren auf recht plumpe Art und Weise versuchte, eine Demonstration nationaler Sozialisten in Hannover zu unterwandern, indem er seine Zottelfrisur gegen einen Kurzhaarschnitt (den er bis heute trägt, passend zu seinem „Nazistyle“ mit New Balanceschuhen, Sonnenbrille und Piercings) tauschte, trat zum wiederholten Male als „Rudelführer“ auf. Bei Punk- und Skakonzerten lässt er schon mal gerne den „Chef“ raushängen. In Seelze vermummte er sich jedoch recht schnell, als Ihn einige Handykameras nationaler Aktivisten erfassten. Mit seinem Umzug von Langenhagen in die „alternative“ Nordstadt wollte er wohl seinen Führungsanspruch bei der Antifa Hannover untermauern.

Wie dem auch sei: wie geplant und angemeldet baute die NPD um Punkt 13 Uhr Ihren Stand ab und war auch nicht sonderlich überrascht, dass ein Angriff der Antifa ausblieb. Denn dieser erfolgt in der Regel erst bei einem Zahlenverhältnis von mindestens 3 zu 1. Die Antifaschisten verließen 15 Minuten später den Ort des Geschehens.
Gegen die willkürlichen Schikanen der staatlichen Behörden wird vorgegangen, es wird definitiv nicht hingenommen, dass die NPD als einzige Partei, im Gegensatz zu anderen Parteien, am Stand keine Flugblätter verteilen darf. Notfalls werden Gerichte über diese rechtswidrigen Auflagen zu entscheiden haben.

Es bleibt trotzdem dabei: Präsenz gezeigt, Propaganda verteilt und als Zusatz noch einige Presseartikel. So kann und wird es in den nächsten Wochen weitergehen!

Quelle:
NPD-Hannover

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 23. Juli 09 )
 
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