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Rechtsfreier Raum für jugendliche Ausländer-Banden Drucken E-Post
Sonntag, 30. August 09
Kapitulation der Polizei auf ganzer Linie? Oder nur Feigheit und/oder Faulheit einzelner Beamte?

ImageEin aufmerksamer Meller Bürger traute seinen Augen nicht, als ihm am Dienstag abend, den 25.8.09 gegen 22.30 Uhr, ein überaus lautstarker und gutgelaunter Trupp von acht Jugendlichen bzw. Kindern im Alter von 13 – 14 Jahren, offensichtlich allesamt Kulturimport aus Vorderasien, am Meller Bahnhof entgegenkam. Schnurstracks steuerten sie auf den dortigen Fahrradstand zu und zerrten an den dort abgestellten Fahrrädern.

Als die ersten Zerstörungen an den Fahrrädern erfolgten, griff der aufmerksame Bürger zu seinem Handy und informierte die Polizei über den Vorgang, auch dahingehend, daß die Sache wohl erst beginne und eine weitere Eskalation wahrscheinlich sei. Diese Einschätzung bestätigte sich auch schon bald: Dadurch, daß die Fahrräder sich nicht so einfach mitnehmen ließen, entwickelte sich eine Zerstörungswut, die angesichts der weiter fröhlichen Laune eher eine Zerstörungslust zu sein schien, in der Weise, daß man die Fahrräder zum Umsturz brachte und sodann munter auf Rädern und Speichen herumsprang.

Dieses Spiel währte 15 Minuten. 15 Minuten, in denen die Polizei informiert war und in denen der aufmerksame Bürger sekündlich, jedoch vergeblich, auf das Eintreffen der Beamten wartete. Vielmehr mußte er schließlich mit ansehen, wie die Jugendlichen den Ort des Geschehens, weiterhin lautstark und in weiter gesteigerter Fröhlichkeit, mit drei entwendeten Fahrrädern unbehelligt verließen.

Liebe Mitbürger, liebe Geschädigte, seien Sie nicht betrübt! Sollten Sie als Versicherungskunde oder Fahrradbesitzer auch in geringem Umfang entreichert worden sein, wenn Sie diese fröhlichen Gesichter der jungen Leute gesehen hätten, dann wüßten Sie, was die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung gemeint hat, als sie sagte, daß Migranten mit ihrer Herzlichkeit und Lebensfreude unsere Kultur bereichern würden.

Danke, Frau Integrationsbeauftragte! Danke, Polizei Melle! Danke, Herr Dr. Berghegger, daß Sie nach der Polizisten-Verhaue vor acht Wochen Ihre Integrationsbemühungen verstärkt fortsetzen wollen! Danke, Ihr Gutmenschen allesamt!

Eure NPD Osnabrück
 
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