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Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen - die Strategie des Systems ging nur teilweise auf! |
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Mittwoch, 2. September 09 |
Am letzten Sonntag fanden Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und dem Saarland statt. Der NPD-Wahlkampf in Thüringen wurde auch von mehreren Wahlkampfhelfern der JN-Osnabrück über 3 Wochen lang tatkräftig unterstützt. Einige Wahlkampfhelfer waren dort bis zum Sonntag im Einsatz.
Zu den Wahlergebnissen der NPD in Thüringen und Sachsen äußerte sich der JN-Vorsitzende in Osnabrück, Christian Fischer, folgendermaßen:
Die NPD verpaßte in Thüringen mit 4,5 % der Stimmen nur ganz knapp den Einzug in das Landesparlament. Dagegen konnte die sog. "Linke" - die Nachfolgerin der Mauermordpartei SED - enorme Stimmgewinne verzeichnen. Die Strategie des Systems war damit in Thüringen aufgegangen. Mit den sog. "Linken" wurde ein Ventil installiert, um den Unmut des Volkes gegen die in der BRD betriebene kapitalistisch-liberalistische Ausbeutungspolitik gefahrlos ableiten zu können. Denn letztlich ist die "Linke" auch ein Teil des fremdgesteuerten etablierten Parteien- und Machtsystems der BRD - sie kann diesem deshalb nicht gefährlich werden. Wer in Thüringen NPD gewählt hatte, wählte diese nicht - wie von den etablierten Medien gebetsmühlenartig behauptet - nur aus bloßem Protest heraus, sondern wegen der nationalen und sozialistischen Weltanschauung der Partei. Insofern kann auch in Thüringen von einem Stammwählerpotential der NPD von ca. 4 % ausgegangen werden. Dabei ist auch noch zu bedenken, dass die offiziellen Wahlergebnisse nicht immer mit den realen übereinstimmen. So kam es bei der letzten Kommunalwahl in Thüringen zu Unregelmäßigkeiten bei den Stimmauszählungen - NPD-Stimmen wurden unterschlagen. Ob dies auch bei dieser Landtagswahl geschah, sei einmal dahingestellt.
In Sachsen ging die Strategie des Systems dagegen nur sehr bedingt auf. Der NPD gelang - obwohl sie mit allen Mitteln, auch mit Millionenbeträgen aus Steuermitteln, bekämpft wird - mit 5,8 % der Wählerstimmen der Wiedereinzug in den Landtag. Zwar wählten auch hier viele Protestwähler nicht die NPD sondern die Linke, doch liegt das Stammwählerpotential der NPD in Sachsen deutlich über 5 %, sodass man auch bei einem Ausbleiben von Proteststimmen wieder in den Landtag einzog.
Sowohl in Thüringen als auch in Sachsen waren es vor allem die jungen Menschen, die NPD gewählt haben. Hier liegt auch unsere Chance im Westen, speziell in Niedersachsen: Den jungen Deutschen, die erkannt haben, wie krank das politische, wirtschaftliche und soziale System der BRD inzwischen ist, eine politische Heimat zu geben und sie nicht der Indoktrination der linken Rattenfänger auszuliefern.
JN-Osnabrück
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