|
WER IST ANWESEND? |
|
Aktuell 4 Gäste anwesend |
|
BESUCHERZÄHLER |
| Besucher heute: |
107 |
| Besucher gestern: |
109 |
| Max. Besucher/Tag: |
1145 |
| Besucher seit. d. 1.4.07: |
290866 |
| Seitenaufrufe heute: |
0 |
| Bots heute: |
46 |
|
|
|
Allein gegen die Mafia ! |
|
|
|
Montag, 14. September 09 |
Nationaler Widerstand gegen Einheitsparteienkartell des Systems
In Hannover hat sich der Landesverband Niedersachsen der NPD medienwirksam in die öffentliche Wahrnehmung zurückgebracht. Nach einer Phase der politischen Stagnation und einer daraus notwendig gewordenen neuen Ausrichtung der Arbeit hat es die NPD geschafft, in Hannover einen weiteren Propagandaerfolg zu erkämpfen. "Diesem Aufmarsch werden in Hannover weitere folgen!" kündigte der Landesvorsitzende Adolf Dammann zum Abschluß der Kundgebung an.
Diese Ansage hatten die Polit-Kammerjäger dieser Stadt wahrscheinlich schon befürchtet. Dem Aufheulen der gesamten Lohnschreiber-Meute zufolge ist davon auszugehen, daß den volks- und verfassungsfeindlichen Blockparteien und staatstragenden "gesellschaftlichen Kräften", die mit all ihrer Macht gegen diesen Aufmarsch mobilisierten, wirklich keine größeren Sorgen mehr plagen, als das Erstarken einer jungen nationalen Opposition in unserem Land. Daß bei der von DGB-Kommunisten angeführten und von Stasi-LINKEN bis zu den sattsam bekannten Hasspredigern der orientalischen Wüstenreligionen unterstützten Gegendemonstration verschiedenen Angaben zufolge, "nur" zwischen 1.500 und 3.000 Teilnehmer zu mobilisieren waren, wird bestimmt nicht nur am guten Wetter gelegen haben. Mit erwarteten 5.000 Teilnehmern hatten die brd-Systemlinge großspurig gerechnet. Knapp die Hälfte wurde laut Augenzeugen erreicht. Dazu wurde die antideutsche Propaganda noch hinter sozialpolitischen Forderungen der Gewerkschaft, wie gleiche Löhne für Männer und Frauen usw., versteckt. Wer da das eine wollte, wurde für das andere gleich mit vereinnahmt. Das nennt man landläufig Bauernfängerei!
Mit rund 300 Teilnehmern hatten wir dagegen unser Mobilisierungsziel erreicht. Der Rechtskampf war nach Aussagen des Rechtsanwaltes Jürgen Rieger teilweise recht erfolgreich für uns verlaufen. So manche Auflage der vergangenen Jahre wurde gekippt. Allerdings wurden erstmals neue Auflagen gegen die Nationale Opposition erlassen, mit dem deutlichen Ziel, die Außenwirkung unseres Aufzuges dahingehend einzuschränken, daß die Wahrnehmung der Redebeiträge für Passanten und Anwohner der Stadt nicht mehr oder nur noch erschwert möglich war. Die Regulierung der Lautsprecherleistung führte teilweise dazu, daß die politischen und aufklärenden Inhalte, deren Transport an die Anwohner ja Ziel und Zweck einer Demonstration sind, noch nicht einmal von den Teilnehmern der Kundgebung selbst akustisch wahrgenommen werden konnten - geschweige denn, von den Mitmenschen in der Umgebung des Aufmarsches. Daß es ein großes Interesse gibt, über die politischen Alternativen unserer Partei gerne etwas zu hören, zeigten die vielen interessierten Bewohner, die an den Fenstern und auf den Balkonen versuchten, unseren Beiträgen zu folgen. Von Störungen seitens der Bewohner, war jedenfalls - von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen - nichts zu sehen oder zu hören.
Da läuteten dann also wenigstens die Glocken der Schwarzkittel-Betbrüder, und der katholische Probst Martin Tenge sprach in einer Erklärung, im Namen der Christen der Stadt, von einer "Christenpflicht zum Widerstand" gegen den Rechtsextremismus. Eine Absolution für gewalttätige Antideutsche, welche entlang unserer Marschstrecke immer wieder, in trauter Eintracht mit STASI-LINKE und der Kuttenpest in Frauenklamotten, mit Sprüchen von der Roten Armee oder den gerechten deutschen Bombenopfern, derer es viel zu wenig gegeben habe, von ihrer abgrundtiefen Zerrüttung gegenüber ihrem Volk zeugten.
Auch als eine Gruppe von Antideutschen ausrief: "Stolberg, Stolberg - das war gut - wir wollen noch mehr Naziblut!" - regte sich beim Berufs- und Gewohnheitsdemokratentum und seinen zionistischen Aufpassern keine Gegenrede. Zur Erinnerung: In Stolberg wurde ein junger Deutscher von einer Bande von Ausländern niedergestochen, weil er der nationalen Jugendszene zugerechnet wurde. Er verblutete auf der Straße.
Nach der Begrüßung durch den Landesvorsitzenden Adolf Dammann sprachen die freien Kader Kamerad Dennis Bührig aus Celle und Dieter Riefling aus Hildesheim in bekannter mitreißender Weise. Anschließend redete der frisch gewählte JN-Landesvorsitzende Julian Monaco. Die Schikane mit der Lautsprecherregulierung nahm bereits hier zu Beginn groteske Züge an. Mitunter war man geneigt, gleich ganz ohne Mikrofon zu sprechen. Daß unsere Redner dies notfalls auch können, haben sie über viele Jahre des politischen Kampfes zur Genüge bewiesen. Endlich setzte sich dann der Zug in Bewegung. Der Marsch verlief ohne direkte Störungen und nur von wenigen Antideutschen begleitet, bis zur Zwischenkundgebung. Hier sprachen neben dem neuen jungen Redetalent Lasse Krüger, Lüneburger JN-Stützpunktleiter und NPD-Landeslistenkandidat zur Bundestagswahl, auch das Bundesvorstandsmitglied Thomas Wulff (Steiner) und der Bundesvorsitzende der Jungen Nationaldemokraten (JN), Kamerad Michael Schäfer. Viele interessierte Anwohner versuchten diese Redebeiträge zu verfolgen. Leider war ihnen dies nicht immer möglich, wie uns anschließend berichtet wurde, da die lautstarke Störung durch umstehende Gegendemonstranten nicht von der Polizei unterbunden wurde. So ging wohl das Kalkül der brd-Gesinnungswächter dann zumindest teilweise auf, die Ausführungen gegen globale Ausbeutung und Zerstörung der Völker, gegen den Einsatz deutscher Soldaten im Ausland oder aber über die verheerenden Auswirkungen der multikulturellen-multikriminellen Einwanderungspolitik, vor der interessierten Wählerschaft abzuschotten. Der Vertreter der Ordnungsbehörde gab vor dem Verwaltungsgericht ganz offen zu, daß solcherlei Auflagen selbstredend nur für uns bestimmt sind und natürlich nicht für den Umzug des DGB am gleichen Tage in der Stadt galten.
Der Marsch wurde dann bis zum Ort der Abschlußkundgebung fortgesetzt. Dort sprach der stellvertretende Parteivorsitzende Rechtsanwalt Jürgen Rieger in einvernehmlicher Abstimmung mit dem NPD-Landesvorsitzenden zur vollen Ausnutzung der angemeldeten Kundgebungszeit rund eine Stunde über die politisch-historischen Zusammenhänge, welche zu den parteipolitischen Zuständen in der BRD, der heutigen Bevölkerungspolitik und, folgerichtig, der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise führten. Seinen Worten zufolge wird diese sich zu einer Systemkrise ausweiten. In Folge dieses Desasters wird es darauf ankommen, eine Systemalternative aufzeigen zu können, die das deutsche Volk zu einem neuen Aufbruch begeistern kann. Diese Systemalternative wird die nationale und soziale Jugendbewegung darstellen, die sich bereits heute aus unserem Volk heraus organisiert. Die NPD ist in Zeiten der totalen politischen Gleichschaltung - von der internationalistischen CDU, der Jungpionierin Angi Merkel bis hin zur systemkonformen STASI-LINKE - die letzte Stimme der zunehmend entrechteten Deutschen in Deutschland!
Als ein unüberhörbares Zeichen dafür, daß die NPD als letzte Partei in dieser BRD die Vertretung der Interessen des Deutschen Volkes VOR allen Anderen als ihre Aufgabe sieht, wurde von den anwesenden Kundgebungsteilnehmern das Lied der Deutschen, die Nationalhymne, gesungen. Natürlich in allen drei Strophen.
Fazit: Über Wochen die volks- und verfassungsfeindlichen Systembonzen in Panik versetzt. Das brd-Regime zu rechts- und ordnungspolitischen Verrenkungen getrieben, aus denen die Destabilität eines maroden Parteienapparates immer deutlicher wird. Die kranken und perversen Vertreter antideutscher Politik und Lichtgestalten neudeutscher Narrenrepublik auf einen Haufen zusammengetrieben - deutlich erkennbar für alle Deutschen, die es noch sein wollen.
GEGEN ALL DIE MACHT DER INTERNATIONALISTEN DIESES SYSTEMS HABEN WIR EINEN UNSCHLAGBAREN VERBÜNDETEN AUF UNSERER SEITE: DEN GESUNDEN MENSCHENVERSTAND ALLER DEUTSCHEN, DIE NOCH ALS DEUTSCHE LEBEN WOLLEN!
|
|
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 15. September 09 )
|
|
|