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Brandanschlag auf Lüneburger Bekleidungsgeschäft eines NPD Mitgliedes Drucken E-Post
Sonntag, 13. Dezember 09

Unglaublich, aber wahr. Jetzt kam es am hellichten Tag zu einem Brandanschlag auf das Bekleidungsgeschäft eines NPD Mitglieds in der Lüneburger Innenstadt.

Das Hatecore in Lüneburg
Linkskriminelle Argumente: Zerstörte Fenster, Schmierereien, Brandanschläge

In der Vergangenheit konnte man sich über zerborstene Scheiben, zugeklebte Türschlösser und Farbanschläge nicht beklagen. Weit über 30 solcher bei der Lüneburger Polizei registrierten Straftaten konnte man in der zurückliegenden Zeit durch linksradikale Verbrecherbanden ausmachen.

Doch diesmal war der Anschlag besonders heimtückisch. Zuerst warfen die Täter durch die geöffnete Eingangstür eine Rauchbombe in das Innere, dann in den Nebel hinein einen Brandbeschleuniger. Es war ein großes Glück, dass ein Angestellter geistesgegenwärtig den Brandsatz mit den Füssen durch die Tür hinaus beförderte. Nicht auszudenken, wenn in der historischen Lüneburger Innenstadt ein Haus brennen würde. Ein Kunde rettete sich mit einem Sprung durch das Fenster nach draussen und blieb glücklicher Weise, bis auf ein paar Schrammen, unverletzt. Die Lüneburger linkslastige Presse, vertreten durch die Landeszeitung, zweifelte in einer kleinen Stellungnahme in der Sonnabend-Ausgabe sogar die Tat an. Grund dafür: es gäbe ja keine weiteren Zeugen. Zweifel dieser Art gab es von der Polizei nicht, der Staatsschutz ermittelt auf Hochtouren.

Das ist das Ergebnis der in der Vergangenheit über Jahre geschürten Pogromstimmung gegen national denkende Menschen. Besonders geschürt von der Lüneburger Landeszeitung und dem LZ Redakteur Carlo Eggeling, der in enger und offensichtlich freundschaftlicher Verbindung mit der Fraktion der Linken im Stadtrat und Kreistag steht.

Der Kreistagsabgeordnete und NPD Landesvorstandsmitglied Christian Berisha, der für die UWL Bündnis Rechte im Lüneburger Kreistag sitzt, sagte dazu: »Es wundert mich nicht, dass es jetzt zu einem solchen Gewaltakt kam. Durch das Schüren von Hass gegen national denkende Menschen - vor allem durch die Vertreter der Fraktionen der Linken im Lüneburger Stadtrat und Kreistag, die sich als politisches Ziel gesetzt haben, den Inhaber des Bekleidungsgeschäfts bis Ende des Jahres, offensichtlich mit allen Mitteln, zur Aufgabe zu zwingen – muß mittlerweile leider mit Anschlägen gerechnet werden. Wir können nur froh sein, dass niemand ernsthaft verletzt wurde. Nicht auszudenken, wenn es in der historischen Innenstadt zu einem Brand gekommen wäre. Eine wirklich verabscheuungswürdige Tat.«

Wir werden weiter darüber berichten, bitte schauen sie öfter auf unsere Seiten.

NPD Lüneburg

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 13. Dezember 09 )
 
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