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Gelungene Wintersonnenwendfeier im Unterbezirk Lüneburg vor zweihundert Teilnehmern Drucken E-Post
Montag, 21. Dezember 09

Flamme empor!
Feiern wie unsere Vorfahren vor tausend Jahren. Zu diesem Zeitpunkt (am 21. Dezember) herrscht der kürzeste Tag und die längste Nacht. So hatte die Kameradschaft 73 Celle ein paar Tage früher zur Wintersonnenwende im NPD-Unterbezirk Lüneburg seine Gäste geladen. Und annähernd Zweihundert kamen und trotzten der kalten Winternacht bei 19 Grad unter Null.

Es war von Beginn an eine perfekt geplante Veranstaltung. In mehreren Festzelten, in denen es heisse Getränke und warme Speisen gab, konnte noch zu späterer Stunde ein bekannter nationaler Liedermacher als Überraschungsgast präsentiert werden. Viele Lieder, die man lange nicht mehr auf einer öffentlichen Bühne gehört hatte, begeisterten die Zuhörer.

Später, am Sonnenwend-Feuer, konnten sich alle Anwesenden davon überzeugen, dass das Feiern dieses alten Brauches auch unter den freien politischen Kräften immer mehr Freunde gewinnt. Anfangs nur von den heimattreuen- bzw. völkischen Verbindungen gepflegt, feiern es inzwischen auch immer öfter Feuerwehren in ganz Deutschland – vorwiegend jedoch bisher die Sommersonnenwende. Somit konnte ein alter Brauch über die letzten 30 Jahre, ausgehend von der politischen Rechten, wieder bekannt gemacht und aktiviert werden.

Gegen zwei Uhr in den Morgenstunden, nach zahlreichen „Feuerreden“ und dem gemeinsamen Absingen festlicher Lieder, endete diese schöne Veranstaltung. Sie wird uns in Niedersachsen hoffentlich in den kommenden Jahren ein fester Bestandteil im Terminkalender werden. Die vielen anwesenden NPD Mitglieder des Unterbezirks Lüneburg bedanken sich bei dem Veranstalter und natürlich bei unserem Kameraden Nahtz, der erneut sein Grundstück zur Verfügung gestellt hat.

NPD-Lüneburg

 
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