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Kommunalbündnis Dreiländereck Elbe erneut gefestigt |
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Dienstag, 12. Januar 10 |
Am Wochenende haben sich die Mandatsträger des 2008 gegründeten Kommunalbündnisses Dreiländereck Elbe erneut zusammengefunden, um den Zusammenschluss weiter zu vertiefen und auf kommunaler Ebene in allen drei an der Elbe angrenzenden Regionalparlamenten eine starke nationale Oppositionsarbeit zu kanalisieren. Das Kommunalbündnis Dreiländereck Elbe hat sich durch die Kommunalwahlen 2009 in Mecklenburg und Pommern neu aufstellen können, da weitere nationale Mandate hinzugekommen sind. Ein Grund mehr, sich am Beginn des Jahres zu treffen.
Es wurden vor allem die gemeinsamen Themen für das Jahr 2010 ausgewählt, die in allen drei Kreistagen von nationaler Sicht angegangen werden sollen. Es sind die Themen der neuen starken Haushaltsneuverschuldung der Kreise und Gemeinden, die weiter zunehmende Alters- und Kinderarmut sowie die „Ein-Euro-Job´s“ für Hartz IV Empfänger.
Jetzt neu in die kommunalpolitische Tätigkeit eingewählt ist der Kreistagsabgeordnete Torgai Klingebiel, der mit Stefan Köster für die NPD im Kreistag von Ludwigslust sitzt. Auch als Neue, beim Kommunalbündnis Dreiländereck Elbe, konnten wir die NPD Stadträtin Marianne Pastörs und Andreas Theißen begrüßen, beide aus der Lindenstadt Lübtheen. Als Gemeinderatsvertreter der Gemeinde Teldau, die an das Amt Neuhaus (gehört zum Landkreis Lüneburg) grenzt, war auch anwesend Herr Michael Grewe. Weiterhin hinzugekommen zur Runde ist der Stadtratsabgeordnete aus der Elbestadt Boizenburg, Herr Maik Kohlke, der leider aus beruflichen Gründen abwesend war. Alle Abgeordneten vertreten den an der Elbe anliegenden Landkreis Ludwigslust. Weiterhin natürlich auch dabei der schleswig-holsteinische NPD Kreistagsabgeordnete Kai Oelke, der für den Kreis Herzogtum Lauenburg als Mandatsträger anwesend war. Für den niedersächsischen Landkreis Lüneburg als Mandatsträger im Kommunalbündnis auch Niels Kandar (aus Krankheitsgründen nicht dabei), Ratsherr im Amt Neuhaus, sowie der Gründer des Bündnisses, NPD Mitglied und Kreistagsabgeordneter für die UWL Bündnis Rechte, Christian Berisha.
Als Ergebnis stellt Christian Berisha fest: »Es ist von großer Wichtigkeit, gemeinsam die politische Arbeit, vor allem auf kommunaler Ebene, in der nationalen Opposition zu bündeln. Dadurch ist es möglich, auch mit wenigen Abgeordneten eine bessere Wahrnehmung bei den Bürgern zu erreichen. Nur so können wir dafür sorgen, unsere Botschaften an die Wähler zu senden, die von den örtlichen Pressevertretern nicht, wie bei anderen Parteien und Wählergruppen normal, verbreitet werden. Dies wurde auf dem Treffen vertieft. «
NPD-Lüneburg
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